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Als fulminante Einheit hat ausgerechnet die nominelle Altlast Liminality / Dream State Return, derer es sich 2025 im Vorfeld des siebten Elder-Albums erst einmal zu entledigen galt, die Erwartungshaltungen an Through Zero nach oben geschraubt.
Das vor knapp zweieinhalb Jahren aufgezeichnete Union Chapel (London, England) wirkt wie ein trauernder Epitaph für den im Februar 2026 verstorbenen Manchester Orchestra-Schlagzeuger Tim Very.
Savage Imperial Death March ist bereits im Februar 2025 in limitierter Auflage via Amphetamine Reptile Records erschienen, wird aber nun, mit neuen Artwork und einer dezent erweiterten Tracklist (sowie unter dem nunmehrigen Banner The Melvins With Napalm Death), von Ipecac nochmal für ein größeres Publikum aufgelegt.
Demons My Friends zeigen nach dem etwas überhasteten Debüt-Schnellschuss Demons Seem to Gather mit Survive/ Yourself noch deutlicher auf, was in ihnen steckt. Aber frustrierenderweise auch, dass sie dieses Potential weiterhin nicht angemessen umsetzen können.
Willie Nelson hat mit Dream Chaser anhand von 10 rundum gelungenen Reflektionen über die Vergänglichkeit, das Leben und die Liebe, ein unspektakulär simplizistisches 79. Soloalbum aufgenommen.
Wie schon die Kollegen von Wounded Touch lassen auch Your Spirit Dies mit It Is Well... unmittelbar auf ihr Debütalbum eine EP folgen, die aus zwei neuen Tracks und einem dazwischen platzierten Interlude besteht.
Angel in Plainclothes ist das fünfte Studioalbum von Angelo De Augustine - und das zweite in der Zeitrechnung nach A Beginner's Mind. Tatsächlich ist es aber eigentlich als eine Art abermaliges Debütalbum für den Kalifornier zu verstehen.
Für die sympathischen Sunshine-Baggy-Britpopper von Dodgy wird es immer einen Platz im Genre-Herzen finden. Daran ändert auch Hello Beautiful, ihr erstes Lebenszeichen seit zehn Jahren, nichts.
Endlich doch ein Bond Theme von Lana Del Rey: Die Videogames-Chanteuse steuert den Titelsong für IO Interactives kommendes Action-Spiel 007 First Light bei.
Poison the Well ist mit Peace in Place nach 17 Jahren ein nahezu ideales Comeback gelungen - vielleicht sogar das Album, auf das man als Fan seit 23 Jahren gewartet hat? Indem es das Werk ist, das Versions nicht sein konnte, bieten das Kerntrio Jeffrey Moreira, Ryan Primack und Chris Hornbrook - im Studio ohne Gitarrist Vadim Taver und Bassist Noah Harmon arbeitend - jedenfalls ein ideales Bindeglied zwischen den beiden Converge-Platten von 2026 an.










