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Am tatsächlichen Nachfolger von Fading Frontier wird derzeit unter dem prolongierten Titel Why Hasn't Everything Already Disappeared? erst gebastelt. Double Dream of Spring hingehen ist hingegen "nur" ein "Tour-only cassette tape limited to 300 individually numbered pieces. Only available at Deerhunter's shows in New York City on May 15 and 16, 2018 and on their summer 2018 European tour."
Selbst als ausgewiesener Gegner von Danger Mouse kommt man nicht umher zuzugeben, dass Brian Burton offenbar genau der richtige Produzent für Wide Awake! ist. Zumindest ringt er Parquet Courts gefühltermaßen genau jenes Album ab, auf das man nach Light Up Gold kaum noch zu hoffen wagte.
Ryley Walkers Discografie bleibt weiterhin in ruheloser Bewegung. Sein viertes Studioalbum Deafman Glance porträtiert den 28 Jährigen aber deutlicher als zuvor in einer Phase des Nicht-Ankommens.
Warum noch niemand sonst bisher den gemeinsamen Nenner entdeckt hat, unter dem sich melodischer Tech-Death Metal und Prog der Marke Mastodon ganz wunderbar verbinden lassen? Fragen sich auch Slugdge - und perfektionieren mit Esoteric Malacology auf ihrem vierten Studioalbum in fünf Jahren mal eben diese stilistische Ausrichtung.
VUG aus Berlin wissen, wie man einen relativen Mangel an Originalität ansatzlos aufwiegt: Mit starkem Songwriting, instrumentaler Klasse, ordentlich Gefühl und dem nötigen Gewicht an Authentizität hinter der transportierten Leidenschaft. So macht Retrorock auch im x-ten Anlauf verdammt viel Laune.
Zweiter Durchgang im Britrock-Revival aus Down Under - diesmal in noch unverkrampfter und einer Einflussschneise, die über das Vermächtnis von Oasis hinausblickt: DMA's sorgen zumindest For Now für eine Schippe an schmissigen Ohrwürmern.
Offiziell feiern Power Trip mit der Compilation Opening Fire: 2008 - 2014 ihr zehnjähriges Bandjubiläum. Mehr noch aber nutzt die aktuell wohl besten Crossover-Thrasher der Welt den aufmerksamkeitshaschenden Buzz, der sie rund um ihre 2017er Glanztat Nightmare Logic unlängst bis ins Vorprogramm von Trivium spülte.
Unter geändertem Besetzungszettel randalieren Dark Habits mit Scaphism noch fokussierter, als bereits auf Cave Paintings im vergangenen Jahr. Leider auch zugunsten einiger zuvor kultivierter Vorzüge im Sound.
Es wird die nächsten 5 Monate rund gehen im Hause Thou: The House Primordial ist „The first in a series of EPs leading up to the Magus full length.‘“ (Einen Ausblick auf kommende Releases finden sich übrigens bereits an dieser Stelle). Einstweilen sind die versammelten 38 Minutenschon einmal eine grandios die Erwartungshaltungen austricksende Kurskorrektur der Doom-Macht aus New Orleans.
Auf dem wunderbaren Away hat Will Sheff Okkervil River 2016 im übertragenen Sinn zu Grabe getragen, mit In the Rainbow Rain feiert er nun die Wiederauferstehung seiner Band anhand von zehn süffig-eingängigen Popsong in verspielter Variationsvielfalt.










