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Was im vergangenen Jahr bis zu einem gewissen Grad auch durch seine neuen Projekte Spit Spot und Push Over unterstrichen wurde: Letztendlich spielt es nur eine untergeordnete Rolle, unter welchem Banner Thomas Erak seine Songs veröffentlicht - sei es bei The Fall of Troy, Just Like Vinyl oder nun eben offiziell als Vorstand von The Shoreline.
Auf die Frage nach den Beweggründen hinter 'Songs from the Black Hole' erklärt Prong-Chef Tommy Victor ganz lapidar, dass die Band schlichtweg wieder mit einer neuen Platte in der Hinterhand auf Tour gehen wollte, dazu Studiozeit vorhanden gewesen und ihr Manager von der Idee eines reinen Cover-Albums durchaus angetan gewesen wäre.
Who Loves the Sun endet mit dem in seiner weitestgehend introspektiven, nur kurz mit Gewalt aus dem Rahmen gezupften Acoustic-Appendix October All the Time zwar annähernd dort, wo wir Chat Pile 2025 mit In the Earth Again verlassen haben.
Valerie June begibt sich nach Owls, Omens, and Oracles bzw. der Standalone Single Runnin' and Searchin' mit der EP Brighter Blue auf eine Wurzelsuche in den Annalen des Great American Songbook.
Der Schock darüber, dass Matt Pike nicht mehr Teil der „Band“ ist, ist mittlerweile halbwegs verdaut. Deswegen muss man aber dennoch nicht restlos begeistert darüber sein, dass Sleep auf ihrem (je nach Zählweise) Fünftwerk Hempispheres praktisch OM mit Stoner-Gitarre sind.
Dem Titel entsprechend ganz pragmatisch betrachtet, haben Mike Sullivan (Gitarre), Dave Turncrantz (Drums) und Brian Cook (Keyboards, Bass) mit Nine ein weiteres typisches Russian Circles-Album aufgenommen.
...Burn, Evil Island, Burn! Terraform the Afterlife reklamiert das Erbe der Blood Brothers unverhohlen für sich. Das ist für das Debütalbum der Supergroup gleichermaßen Katalysator wie Bürde.
Pünktlich zum Release des Akte X-Lego-Sets und der Entwicklung des Serien-Reboots durch Ryan Coogler meldet sich auch der Musiker David Duchovny mit seinem vierten Album zurück: Prince of Pieces.
Das Gold Album ist nicht wie mancherorts im objektiv ziemlich falschen Ranking behauptet das beste Werk der Band seit Pinkerton (allerdings alleine deswegen, weil seitdem so viele tolle Platten von Cuomo & Co. erschienen sind). Aber im ewigen qualitativen Auf-und-Ab der Weezer -Diskografie ist es fraglos in der vorderen Hälfte einzureihen.
Cyber City Oedo-Fans versammelt euch! Gunship haben im Koop-Modus die Sonic Mayhem-Nummer Core Breach (Built to Destroy) neu aufgenommen und als Standalone-Single (mit stylischem Anime-Video) ausgelagert.










