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Keine Ahnung, ob das auf ein neues Studioalbum hinauslaufen wird. (Material wäre ja bereits einiges vorhanden.) Aber auch auf sich alleine gestellt ist die Single Look How Far… eine erstaunlich kurzweilge Rückmeldung von Modest Mouse.
Jacob Allen aus Greater London fächert die eklektische Wohlfühlzone Puma Blue nach der 2025er-Zwillingsgeburt antichamber und extchamber mit seinem Fünfwerk Croak Dream angenehm für ein breiteres Publikum auf.
Im Windschatten der Kooperation HAYWARDxDÄLEK malen Dälek „a fiery portrait of life and resistance in fascist America“ und destillieren mit Brilliance of a Falling Moon ihr bisher vielleicht direktestes Album überhaupt.
Die Quellen von Richard Ashcroft: Live Vol 1 bleiben (zumindest vorerst ein Mysterium). Ungeachtet davon hat der ehemalige The Verve-Frontmann allerdings ein verdammt solides Konzert-Album zusammengestellt.
Johnny Blue Skies hat mit seinen exzellenten Backing-Kumpels The Dark Clouds Mutiny After Midnight aufgenommen - neun Songs about fucking, in denen es eigentlich auch stets darum geht, wie fucked up Amerika derzeit ist.
„This is a standalone single“ erklärt Nate Garrett zu Eternal Celestial Energy (der man so letztlich paradoxerweise auch nur vorwerfen kann, dass sie auf sich alleine gestellt etwas zu einsam in der Luft hängt, um ihre volle Tragweite zu entfalten). „That said, the sixth and final Spirit Adrift album is approaching sooner than you realize.“
Mit einem Jahr Verspätung feiern Maxïmo Park - mit Support-Unterstützung der Jahrgangskollegen Art Brut - aktuell das 20. Jubiläum ihres bis heute perfekten Debütalbums A Certain Trigger.
Golden ist als Flaggschiff des Netflix-Erfolges KPop Demon Hunters natürlich ein absoluter Ohrwurm und Hit. Aber in seiner Umsetzung eben auch nervtötend ohne Ende. Gut also, dass sich John Gourley mit Portugal. The Man der Sache annimmt.
In dieser Größenordnung des Metal-Zirkus gibt es aktuell wohl kein imposanteres Spektakel als die Live-Shows von Kanonenfieber. Ganz ohne Übertreibung. Das unterstreichen Soldatenschicksale im längst ausverkauften Orpheum.
Harry Styles ließ sich von seinem aktuellen Wahl-Wohnort Berlin und LCD Soundsystem zu seinem vierten Soloalbum inspirierend. Zumindest letzteres kann man Kiss All the Time. Disco, Occasionally ein wenig anhören - wenn auch nur auf sehr unverbindliche Weise.







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