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Die endlich auch als Studio-Version veröffentlichte Live-Bekanntschaft Big Dog datiert als langjähriger Fan-Liebling aus einer Zeit vor dem The Last Dinner Party-Debüt Prelude to Extasy.
"If I ever set sail/ Promise you won't wait for me/ I was born castaway/ Lost at sea". Nein, man musste wirklich nicht mehr unbedingt damit rechnen, dass die Midwest Math Emo-Ikonen sich noch ein American Foltball (LP4) abringen können würden.
Mit Age of the Ram schließen Workaholic Charley Crockett und Produzent Shooter Jennings ihre Sagebrush Trilogie (und womöglich auch den dazugehörigen Major-Ausflug?) ab - in Form eines für sich stehen könnenden Konzeptalbums.
Seit der Emanzipation von Danger Mouse sind die Black Keys (auf der damit einhergehend wieder nach oben zeigenden Formkurve) in eine äußerst produktive, qualitativ aber auch unausgegorene Phase ihrer Karriere eingetreten. Dass sie sich in dieser mittels Peaches! einmal mehr durch eine reine Cover-Platte auf ihre Bluesrock-Wurzeln und Idole besinnen, lässt das Fan-Herz höher schlagen.
Der mittlerweile ja zum Meme gewordene Bobby Liebling holt zum Record Store Day 2026 ein absolutes Schmankerl aus den Pentagram-Archiven - High Voltage: Live at Spotsylvania '78.
Für die sympathischen Sunshine-Baggy-Britpopper von Dodgy wird es immer einen Platz im Genre-Herzen finden. Daran ändert auch Hello Beautiful, ihr erstes Lebenszeichen seit zehn Jahren, nichts.
Arcade Fire Walk With Me: Nur wenige Tage, nachdem Open Your Heart or Die Trying noch als ein (mutmaßlich exklusives) Record Store Day Release firmierte, ist die Ambient-Neben-Quest der Kanadier nun auch auf allen gängigen digitalen Plattformen verfügbar.
Beatles-Kumpel Paul McCartney wird demnächst nach laängerer Auszeit mit den Boys of Dungeon Lane abhängen. Derweil geht Ringo Starr auf Long Long Road den countryesken Americana-Weg von Look Up ebenso zügig wie unbeirrt weiter.
But Here We Are vertändelte sein Potential durch die harmlose Greg Kurstin-Produktion. An diesem Punkt will Your Favorite Toy nun den Hebel ansetzen, verliert dabei aber dabei elementares aus den Augen.
Für die Nu Metal-Urväter Korn zeigt die Formkurve in den vergangenen Jahren nach vielen darbenden Jahren endlich wieder merklich nach oben. Die Single Reward The Scars setzt diesen Trend fort.










