Suche nach: me and that man
Als spätes (und angesichts der vergangenen 12 Monate auch ein bisschen einsames) Funeral Doom-Jahreshighlight will Of Void als Wurzelsuche verstanden werden - funktioniert aber wahlweise auch als neuer Zenit für Frowning.
„Nebraska: what a special album that taught me so much about songwriting. It still does after all these years. Go listen to the original if you haven’t, you’ll love it forever.“ sagt der bekennende Bruce Springsteen-Fan Ryan Adams.
Wie eine Hymne für eine besonders böse Kriegsmaschinen-Nation: Die neue Inkarnation von Qrixkuor wächst im Jahr nach dem Debütalbum Poison Palinopsia mit den 25 Minuten von Zoetrope über sich selbst hinaus.
Was all die Platten des japanischen Trios in den vergangenen Jahren (hinsichtlich der stilistischen Ausrichtungen, aber auch der Inszenierungen) beinahe vergessen ließen: Drone-Boris sind im Idealfall die besten Boris. Fade ist eine Erinnerung daran - nahe der Ideallinie.
Weiter geht es mit der von Anders Jakobson kuratierten The Rare Nasum bzw. Vault-Ergänzungen: Earliest Recorded Rehearsals 1992 bietet die "earliest recorded rehearsal sessions with Nasum, including songs for the "Blind World" session and some acoustic versions of "Really Fast vol 9" songs as a bonus."
Nach seinem Solo-Debütalbum Forest Nochurne und der Petra Haden-Kooperation Devotional lädt sich Drone-Meister The Lord Greg Anderson für die biblische Slint-Verneigung Nazarite David Pajo ein.
Das in drei Tranchen veröffentlichte Atum: A Rock Opera in Three Acts ist als zwölftes Studioalbum der Smashing Pumpkins der offizielle Nachfolger von Mellon Collie and the Infinite Sadness sowie Machina/The Machines of God.
Am 11. November 2011 spielten MGMT im Guggenheim Museum in New York ein 45 minütiges Set im Rahmen der Ausstellung von Maurizio Cattelan. Dieses erscheint nun, genau elf Jahre später, als das Livealbum 11•11•11.
Was für ein Jahr für Tom Skinner: Erst nimmt er (neben einigen Session-Arbeiten wie für Beth Orton) mit dem The Smile-Debüt das beste Werk eines Radiohead-Neben (wobei vielleicht ja mittlerweile sogar: Nachfolge?-)projektes auf, dann verkündet seine Stammband Sons of Kemet leider ihr Ende, und nun veröffentlicht er mit Voices of Bishara auch noch sein Soloalbum.
Frei nach den Ärzten: Songs taugen nur dann etwas, wenn sie auch als Dub-Version überzeugen. On-U Sound-Gründer Adrian Sherwood stellt insofern mit Lucifer on the Moon klar, wie klasse das Material des jüngsten Spoon-Albums doch ist.










