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Okkervil River – In the Rainbow Rain

Okkervil River – In the Rainbow Rain

von am 2. Mai 2018 in Album

Auf dem wunderbaren Away hat Will Sheff Okkervil River 2016 im übertragenen Sinn zu Grabe getragen, mit In the Rainbow Rain feiert er nun die Wiederauferstehung seiner Band anhand von zehn süffig-eingängigen Popsong in verspielter Variationsvielfalt.

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Grouper – Grid Of Points

Grouper – Grid Of Points

von am 27. April 2018 in Album

Ihr elftes Studioalbum als Grouper hat Liz Harris in Wyoming in knapp einer Woche aufgenommen: Grid of Points ist eine praktisch nahtlose Fortsetzung ihres wundervollen 2014er-Anästhetikums Ruins geworden, schürt dessen Rahmen aber gleichzeitig enger und lockert die Konturen dennoch bis knapp vor den Stillstand.

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Will Haven – Muerte

Will Haven – Muerte

von am 20. April 2018 in Album

Vielleicht haben Will Haven mit Muerte endgültig das Album aufgenommen, dass die Deftones so brutal und finster nicht (mehr) aufnehmen können und/oder wollen. Wahrscheinlich ist es insofern nur logisch, dass sich Stephen Carpenter deswegen auf die Gästeliste der Platte hat schreiben lassen.

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Josh T. Pearson – The Straight Hits!

Josh T. Pearson – The Straight Hits!

von am 15. April 2018 in Album

Mit (dem 2017 in einer grandiosen Rundumversion neu aufgelegten) Lift to Experience-Debüt [amazon_link id="B01N8SKFMB" target="_blank" ]The Texas-Jerusalem Crossroads[/amazon_link] sowie seinem Solo-Einstand [amazon_link id="B004IJESY8" target="_blank" ]Last of the Country Gentlemen[/amazon_link] von 2011 hat Josh T. Pearson gerade einmal zwei vollwertige Studioalben benötigt, um sich eine enigmatisch zur Legendenbildung tendierende Reputation aufzubauen. Mit The Straight Hits! scheint er diesen Ruf nun demonstrativ untergraben zu wollen.

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Marissa Nadler – Covers 2

Marissa Nadler – Covers 2

von am 8. April 2018 in Compilation

Wie zauberhaft und ansatzlos die entrückte Mitternachts-Chanteuse aus Massachusetts fremde Songs in ihre gespenstische Klangästhetik übersetzt, sollte spätestens dank der digitalen Covers-Compilations nicht mehr nur den ratitätensammelnden Komplettisten unter ihren Fans bekannt sein.

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The Nels Cline 4 – Currents, Constellations

The Nels Cline 4 – Currents, Constellations

von am 5. April 2018 in Album, Heavy Rotation

Vier Jahre nach der ersten gemeinsamen Kooperation Room verstärken sich Chef-Virtuose Nels Cline und sein kongenialer Partner, das ehemalige Wunderkind Julian Lage, für Currents, Constellations mit der hibbelig wie zurückgenommen auftretenden Rhythmussektion um Bassist Scott Colley und Tom Rainey (Drums).

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Mount Eerie – Now Only

Mount Eerie – Now Only

von am 29. März 2018 in Album

"A sequel or continuation down the path that began with A Crow Looked At Me": Die Welt des Phil Elverum dreht sich immer noch ausnahmslos um den Tod seiner Frau Geneviève Castrée, jedoch hat sich der Fokus für den anhaltenden Verarbeitungsprozess auf Now Only merklich erweitert.

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Everything Everything – A Deeper Sea

Everything Everything – A Deeper Sea

von am 28. Februar 2018 in EP

Mit dem nicht zuletzt auf der Insel für Erfolge sorgenden A Fever Dream haben Everythibng Everything vergangenes Jahr ihr viertes exzellentes Studioalbum am Stück vorgelegt. Nichtsdestotrotz ist es gefühltermaßen dennoch das Stiefkind in der Diskografie der englischen Artpop/Indierock-Frickler. Daran hätte auch das auf A Deeper Sea nachgeworfene Material wenig geändert.

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Dominik Scherrer & Natasha Khan – Requiem

Dominik Scherrer & Natasha Khan – Requiem

von am 27. Februar 2018 in Soundtrack

Eine gefeierte Cellistin versucht nach dem Suizid ihrer Mutter in der BBC-Mystery Thrillerproduktion Requiem verstörende Geheimnisse der Vergangenheit zu ergründen. Dominik Scherrer hat der Serie unter Mithilfe von Natasha Khan (alias Bat for Lashes) den entsprechenden Soundtrack auf den Leib geschrieben.

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Everything Will Be Alright In The End: Weezer

Everything Will Be Alright In The End: Weezer

von am 25. Februar 2018 in Diskografie Ranking, Featured

Vielleicht die einzigen beiden Punkte, auf die sich beinahe jeder Weezer-Fan einigen können: Zu Beginn war alles am besten - und nur wenige Bands polarisieren mit ihrem Output selbst bei der Basis derart kontinuierlich und konsequent, wie Rivers Cuomo, Patrick Wilson, Brian Bell und Scott Shriner es zu tun pflegen.

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