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Thou legen aktuell ja eine Pause auf unbestimmte Zeig ein, weswegen die Splittergruppe Big Garden eineinhalb Jahre nach ihrem 2023er-Debüt To the Rind die Zeit gefunden hat, um mit der EP 2 Hot Faces Are Better Than 1 nachzulegen.
Neben ihrer Kooperation mit Hayden Pedigo haben Chat Pile das Jahr 2025 auch mit zwei aus den Archiven gezogenen Livealben (nämlich vom Roadburn bzw. aus Chicago) bereichert. Für die Sub Pop 7” Masks (mit der B-Seite Sifting) blicken sie nun über den Rückspiegel nach vorne.
Das Artwork mag eine relativ schamlose Adaption von Violet Bent Backwards over the Grass sein, doch holt sich Tyler Ballgame die Inspiration für sein Debütalbum For The First Time, Again in erster Linie von wo anders her.
Bell Witch und Aerial Ruin bringen ihr famoses zweites Stygian Bough-Album auf die Bühne der Wiener Arena. Das heimliche Highlight ist aber das erste Österreich-Konzert von Patrick Walker - 40 Watt Sun sind als Support dabei.
Backengrillen spielen als die erste von zwei Post-Refused-Splittergruppen auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum selbstpeoklamierten „Anti-fascist, anti-racist, free form Death Jazz“.
"King Trump's private army from the DHS/ Guns belted to their coats/ Came to Minneapolis to enforce the law/ Or so their story goes": Der Boss spricht mit Streets of Minneapolis Klartext zu den Zuständen in den USA - mit einem Song, der sich vom mediokren Standard zum Ohrwurm auswächst ist.
Seinem sechsten Studioalbum With Heaven in Top spendiert Zach Bryan als Sahnehäubchen obendrauf auch gleich eine Acoustic Version. Mit beiden Werken unterstreicht er, was für ein formelhaft zuverlässiger, extrem produktiver und konstant großartiger Songwriter er weiterhin ist - und, dass er sich als sein eigener Produzent selbst im Weg steht.
“For these hard times call for furious dancing”, fürwahr: WU LYF laufen mit der feierlichen Messe Tib St. Tabernacle in einer dystopischen Welt voll patsoraler Grandezza zur (aktuellen) Bestform auf.
Wohl vor allem, um sich vor den Aufnahmen zum Nachfolger gebührend von ihrem vierten Studioalbum zu verabschieden, unterstreichen DIIV mit dem Konzert(e)-Mitschnitt Boiled Alive (ALIIVE!) noch einmal, dass Frog in Boiling Water den bisherigen Band-Zenit im Schaffen der Brooklyner darstellt.
Das Amalgam aus Sludge, Screamo und Post Hardcore von Teardrinker bleibt mit To the Ones Whose Bodies Shall Shake the Heavens eine Projetionsfläche für die (pop)kulturellen Interessen der Band.




![Stygian Bough (Bell Witch & Aerial Ruin), Monkey3, 40 Watt Sun [29.01.2026: Arena, Wien] Stygian Bough (Bell Witch & Aerial Ruin), Monkey3, 40 Watt Sun [29.01.2026: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/01/IMG_2240-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)





