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Nach der Kooperation Yeehaw Sadness schaltet Workaholic Daniel Belgrad mit dem The Moon Is a Harsh Mistress-Nachfolger Homes on the Hill wieder in den regulären Vern Matz-Modus.
Angesichts seiner Widmung klingt es wohl regelrecht zynisch, im Falle von Won't Be Disgraced vom ersten Lebenszeiten von God's Hate seit deren zweitem Studioalbum vor über fünf Jahren zu sprechen.
Nach der EP-Compilation I Tried Catching You But You Fell Through Me, Consumed By the Vitriol of Life als Durschnaufer im vergangenen Jahr schalten Chained to the Bottom of the Ocean mit Let Us Not Speak of Them but Look and Pass On wieder in ihren unfehlbaren Workaholic-Modus.
Seit dem schnellen Album-Doppel aus Echo und Hysteria ist es nach 2022 ruhiger um die Australierin Indigo Sparke geworden. Nun gibt es mit There is a Light on the Horizon Line zumindest schonmal wieder eine neue Single.
Wie angedroht sabotiert The Voidz-Frontmann Julian Casablancas das siebte Studioalbum seiner Zweitband The Strokes mit massivem Autotune-Einsatz. Dennoch funktioniert Reality Awaits erstaunlich schlüssig und bisweilen gar -geradezu fabelhaft?!
Meine Fresse! Hinter dem nostalgisch an die eigenen Klassiker-Jahre erinnernden Cover-Artwork von Not Your Kingdom steckt doch tatsächlich das frischeste Madball-Album seit langer, langer Zeit.
Zwar gehen schon Gerüchte über ein im November erscheinen sollendes viertes Twisted Teens-Album namens Holy Cross Tiger herum. Doch konzentrieren wir uns erst einmal darauf, dass Florida Water Blues zumindest bis dahin einen neuen Zenit für die Band aus New Orleans markiert.
Mal Criado mögen - zumindest dem Namen nach - schlechte Manieren haben, aber eben auch die richtigen Vorbilder - wie Ni Todo La Tierra Entera, das Debütalbum der Band aus Vancouver, beweist.
Mit Live it Down, einer neuen Standalone Single und „a middle finger of a break-up song“, ruft Tyler Ballgame die Frage in Erinnerung, warum er mit seinem kurz nach dem Jahreswechsel erschienenen Debütalbum For The First Time, Again nicht so wirklich durch die Decke gegangen ist.
Future Islands sind sicher keine jener Bands, die ihre besten Songs auf B-Seiten oder sonstigen Nebenschauplätzen verstecken. Dennoch erfreut es das Fan-Herz, dass sie alles Material, das sich abseits der regulären Studioalben angestaut hat, auf der Compilation From a Hole in the Floor to a Fountain of Youth zusammengetragen haben.










