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Back to the Future: Nach der Kode9-Split im vergangenen Jahr veröffentlicht Burial mit Dreamfear und Boy Sent From Above wieder ein Track-Doppel im ausführlichen EP-Format.
Thou nähern sich endlich den langersehnten Nachfolger ihres 2018er-Monolithen Magus, doch hat Gitarrist Andy Gibbs davor noch die Zeit, sein Soloprojekt Supplicate mittels Skulk ein gutes Stück weit neu zu erfinden.
Zugänglicher und konventioneller, auch schöngeistiger und angenehmer zu konsumieren: das neunte Hurray for the Riff Raff-Album The Past is Still Alive lädt mit seinem Alt Country- und Americana-Sound herzlich ein.
Everything Everything mögen sich die Idee für das Cover von Mountainhead geborgt haben, bleiben auf ihrem siebten Studioalbum ansonsten aber alleine ihrem eigenen, eigenwilligen Art-Indie Rock-Eklektizismus verpflichtet.
Nach dem Quasi-Compilation-Album Quiet Beach House Nights und einigen separaten Singles wie etwa dem untergegangenen Weihnachtsstück Christmas in New Orleans probiert es Mark Kozelek mit Birthday Girl ausnahmsweise wieder im EP-Format.
So, so - die Vorfreude auf die anstehende Remix-Platte Relapses hält sich also in Grenzen? Was für eine törichte Fehleinschätzung! Drew Slavik, Chris Fox, Rick Woods und James Watson haben zu gute Argumente, um eine etwaige Reserviertheit nicht zu eliminieren.
Theophonos gönnt sich mittlerweile nicht nur ein Profilbild, nein, er hat mit Ashes in the Huron River auch das Album aufgenommen, dass die Versprechen von Nightmare Visions einlöst und die Abnabelung von der Entität als Serpent Column rechtfertigt.
Der Titel dreht sich im Kreis um sich selbst, doch Chelsea Wolfe schließt mit ihrem siebten Studioalbum She Reaches Out to She Reaches Out to She nicht nur ein gutes Stück weit an Abyss and Hiss Spun an, sondern wagt sich mit Dave Sitek dabei auch weiter denn je in die dunkelsten Abgründe des Trip Hop vor.
On An Island, im wahrsten Sinne: Sivert Høyem lädt für sein aktuelles Studioalbum in die kontemplative Isolation in die von der Industrialisierung zurückgelassen wordenen, ehemalige Geisterstadt Nyksund ein.
The Thing tun ein Jahr nach ihrem Debütalbum Here’s The Thing mit dem Zweitwerk The Thing Is weiterhin alles, um keinesfalls im Google-Algorithmus aufzutauchen - oder aus dem Indierock-Zirkus herauszuragen.










