Suche nach: r. ring
Das frustrierende Ciao! sekkierte vor drei Jahre ja mit der vielversprechenden Frage, ob es für Wanda nicht Perspektiven hinter der muffig werdenden Komfortzone geben könnte. Das selbstbetitelte Viertwerk der Wiener sagt nun: eher nicht, aber - weiter! weiter! - das ist durchaus okay so.
Zwei Jahre nachdem Forever Blue die Poleposition der Heavy Pop-Jahrescharts 2020 erklommen hat, ist A.A. Williams mit As the Moon Rests weitestgehend im Post Metal angekommen - und erschöpft dabei auch bis zu einem gewissen Grad ihre Möglichkeiten.
(Weniger) Country (mehr) Rock: Fünf Jahre nach ihrem Durchbruchsalbum Highway Queen hat Nikki Lane dank Josh Homme mit Denim & Diamonds ihr viertes Studioalbum fertiggestellt.
Celestial Grave sind mittlerweile nicht nur vom ofenbar problematisch gewordenen Label Iron Bonehead Records abgewandert, sondern setzen ihren Weg auf Vitriolic Atonement grundlegend konsequent fort.
Dass Karon O, Nick Zinner und Brian Chase nach zwei brillanten Alben mit It's Blitz! und Mosquito zu einer frustrierend durchschnittlichen Synthpop-Band mutiert sind, war eine der größten Tragödien der jüngeren Indie-Geschichte. Cool it Down ist insofern eine kaum noch für möglich gehaltene Aussöhnung mit den Ambitionen der drei New Yorkern.
Die zugegebenermaßen/ unverdienterweise ein wenig in Vergessenheit geratenen No Devotion sind mittlerweile auf die Trio-Besetzung geschrumpft, kehren sieben Jahre nach der vermeintlich einmaligen Zusammenkunft Permanence durch No Oblivion aber unerwarteterweise mit einem Zweiwerk zurück, das erstaunlich gefestigt, voll und selbstsicher in sich ruhend wirkt.
Auch wenn die überragenden Ausnahme-Songs diesmal fehlen, arbeiten Pianos Become The Teeth für ihr Fünftwerk Drift erfolgreich am individueller aufgefächerten, wieder variabler werdenden Sound ihres zweiten Lebens.
Neck of the Woods, Better Nature und Widow‘s Weeds verliefen ein wenig nach dem Motto, dass den Silversun Pickups zwar die guten Songs ausgegangen waren, die Band aber noch irgendwie das Beste aus den Umständen zu machen versuchte. Physical Thrills funktioniert praktisch genau umgekehrt proportional.
Ziemlich genau zehn Jahre nach dem letzten Graz-Gastspiel der besten Band der Welt aus Berlin machen die Ärzte Belafarinrod im Rahmen ihrer Buffalo Bill in Rom-Tour endlich wieder Halt an der Mur.
Kein Monat ist seit Mã Héshiva... verstrichen, da legt Trhä mit Vat gëlénva!!! bereits nach - dem einerseits bisher schon wirklich auch traditionellst ausgelegten Album der Black Metal-Plattform; andererseits kommt das psychotische Höllen-Party-Artwork nicht umsonst mit drei Rufzeichen daher.









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