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Albums of the Year List by: California X

Albums of the Year List by: California X

von am 7. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

On their self titled debut album California X served a sweaty party with immense groove, brilliant guitar work and many catchy hits somewhere between Torche and Dinosaur Jr.: so beside any name-dropping and fueled with a rocking punkrock spirit similar to Japandroids a headbanging highlight of the year and a huge promise to the future. And also a good reason to ask bassplayer Dan for the Heavypop advent calender what five records the band from Amherst enjoyed the most in 2013. In no particular order that would be...

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AFI – Burials

AFI – Burials

von am 30. Oktober 2013 in Album

Zyniker werden behaupten das Beste am nunmehr neunten AFI Album sei die an die Veröffentlichung geknüpfte Tour mit (und wegen) Touchè Amorè. Dabei zeigt sich anhand von 'Burials' einmal mehr: Totgesagte leben einfach länger.

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Haim – Days are gone

Haim – Days are gone

von am 22. September 2013 in Album

Eigentlich sind Este, Danielle und Alana Haim mit ihrem lange herbeigehypten Debütalbum zu spät dran: mit einem knappen Dutzend an maßgeschneiderten Pop-Ohrwürmer hätte das der ideale Soundtrack für den Sommer 2013 sein können. Ob 'Days are Gone' sich jedoch bis zum nächsten halten können wird bleibt abzuwarten.

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Bob Dylan – Bootleg Series, Vol. 10: Another Self Portrait (1969-1971)

Bob Dylan – Bootleg Series, Vol. 10: Another Self Portrait (1969-1971)

von am 12. September 2013 in Compilation

Dass Bob Dylan mit 'Self Portrait' 1970 absichtlich ein mieses Werk abliefern wollte um nach einer Handvoll schier übermenschlich brillanter Veröffentlichungen nicht länger als gottgleich betrachtetes Genie verehrt zu werden, kann man wohl getrost in die Welt der von Dylan selbst um seine eigene Person kreierten Mythen einreihen.

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Mark Kozelek & Jimmy Lavalle – Perils from the Sea

Mark Kozelek & Jimmy Lavalle – Perils from the Sea

von am 28. Mai 2013 in Album

Wem die pure Schönheit von Mark Kozeleks Schaffen als Solokünstler, Sun Kil Moon-Vorstand oder Red House Painters-Lenker nicht vollends genügte, um darüber hinweghören zu können, dass der 46 jährige bei all seinen Projekten Motive durchaus auch mehrmals bearbeitete, der darf sich vor The Album Leaf-Mastermind Jimmy Lavalle verneigen: dem gelingt es ohne Kraftanstrengung, die markante Stimme Kozeleks in den sphärischen Electropop zu beamen.

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Rika – How To Draw A River, Step By Step

Rika – How To Draw A River, Step By Step

von am 3. April 2013 in Album

Rika stemmen auf ihrem langsam herangewachsenen Debütalbum weitestgehend die Erwartungshaltungen, welche nach den beiden vorangegangenen, so famosen Split-Singles durchaus gestellt werden durften. Auf 'How To Draw A River, Step By Step'' fächert das Niederösterreichische Quartett seinen tief in den 90ern verankerten, zwischen Indie- und Emo pendelnden Rock sogar noch überlegter und akzentuierter auf als bisher.

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Depeche Mode – Delta Machine

Depeche Mode – Delta Machine

von am 27. März 2013 in Album

'Delta Machine' ist eine weitestgehend inspirationslose Nummer Sicher-Angelegenheit geworden, ein halbseidener Vorwand um wieder einmal die alten Hits in ausverkaufte Arenen bringen zu können und ziemlich sicher sogar das zweitschwächste Depeche Mode-Album der Post-Post Alan Wilder-Phase. Einzig: nicht nur nach dem Totalausfall 'Sounds of the Universe' weiß man das dreizehnte Album der Engländer trotzdem zu schätzen.

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The Strokes – Comedown Machine

The Strokes – Comedown Machine

von am 22. März 2013 in Album

'Comedown Machine' flacht die qualitativen Schwankungen des zerrütteten Vorgängers zu einem homogeneren Gesamten ab und landet deswegen nicht nur dort, wo wohl bereits 'Angles' als Album hin wollte - sondern erfüllt Julian Casablancas vielleicht insgeheim sogar den Traum, den er für seine Band bereits 2003 gehegt haben muss.

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Low – The Invisible Way

Low – The Invisible Way

von am 22. März 2013 in Album

Die Vorreiter des Phantasiegenres Slowcore werden zwanzig. Mimi Parker, Alan Sparhawk und der immer schon etwas im leisen Schatten seiner Kollegen stehende Bassist Steven Garrington bleiben mit ihrem zehnten Album The Invisible Way auf ihren sanft ausgetretenen Pfaden, würfeln Low's altbekannte Schemata aber doch im kleinen so gekonnt durcheinander, dass kaum Langeweile aufkommt.

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Various Artists – Sound City: Real To Reel

Various Artists – Sound City: Real To Reel

von am 16. März 2013 in Compilation

Es muss das reinste Vergnügen für Neo-Regisseur Dave Grohl sein, nicht nur die aktuelle Creme de la Creme des Metal und Rock in seinem Adressbuch stehen zu haben, sondern sich dazu mit alten Helden auch Kindheitsträume erfüllen zu können. Für die Hörerschaft des omnipräsenten Chef-Sympathisanten mutiert dies auf dem verheißungsvollen 'Real to Reel' zu einem weitestgehend nur souverän-altbackenen Schaulaufen. Was da mit einer drückenderen Produktion alles möglich gewesen wäre.

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