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Während die Fan-Welt Paint Me A Picture und der filmischen Umsetzungen des 2024er Konzept-Meisterstücks Imaginal Disk (das, im Gegensatz zu Mercurial World, laut Mica Tennenbaum und Matthew Lewin, übriges keine rückwirkende Deluxe Edition bekommen wird) wartet, überraschen Magdalena Bay kurzerhand mit der Single Second Sleep / Star Eyes.
Pain to Power, das lange hinausgezögerte Debütalbum von Maruja, ist nicht das erhoffte Meisterwerk geworden. Aber als verlängerter Arm der vorausgeschickten EPs sind die aufgefahrenen 51 Minuten definitiv alles und sogar noch mehr, als Knocknarea (2023), Connla'
Patrick Shiroishi hat sich als gefragter Kooperationspartner insgeheim längst als eine Art Geheimwaffe etabliert, wenn die amerikanische Avantgarde-Szene ihrer Musik experimentelle Jazz-Schraffuren beibringen möchte. Auf Forgetting Is Violent revanchieren sich nun einige dabei gewonnene Freunde.
Aus der Ente ist ein Schwan geworden - ein Bild, das in mancher Hinsicht auch auf die kompletter ausformulierte Musik von 2000: In Search of the Endless Sky im direkten Vergleich zu We're Not Here to Be Loved zutrifft. Und in vielerlei Hinsicht leider nicht.
Shura kommt nach (dem mit der Zeit doch verblassten seienden und hier insofern zumindest einen halben Punkt zu wohlwollend bewerteten) Forevher mit I Got Too Sad for My Friends ganz unaufgeregt in einem reiferen Stadium Ihrer Karriere an.
Von unsterblichen Klassikern einer makellosen Diskografie umringt, lassen Mogwai in der Arena einige wenige Vertreter ihres auf Nummer Sicher gehenden aktuellen Album-Autopiloten The Bad Fire eindringlich wachsen. Das ergibt ein - im allerbesten Sinne - solides Gesamterlebnis.
Mit Chrome Jets veröffentlicht Billy Corgan das seit vergangenem Jahr angeteaserte Überbleibsel aus dem sehr soliden Aghori Mhori Mei - im Verbund mit einem Zoo Station-Cover natürlich wahlweise teuer oder schweineteuer via Madame Zuzu vertrieben.
Nach dem auch für Loyalisten polarisierenden Comebackalbum Still Sucks haben Limp Bizkit mit Making Love to Morgan Wallen einen so ungeniert selbstreferentiellen Fanpleaser aufgenommen, der (was Songwriting bzw. Sound angeht) direkt von Gold Cobra and the Hot Dog Flavoured Water stammen könnte.
Das mit Motiven der Dominanz und Unterwerfung provozierende Artwork von Man's Best Friend generiert Aufmerksamkeit, wie es das solide Pop-Sammelsurium hinter dieser Verpackung nicht kann.
Idles haben Darren Aronofsky bei Jimmy Fallon kennengelernt und für dessen Thriller Caught Stealing den von Rob Simonsen komponierten Score eingespielt - inklusive fünf vollwertiger eigener neuer Soundtrack-Nummern.






![Mogwai, Kathryn Joseph [15.09.2025: Arena, Wien] Mogwai, Kathryn Joseph [15.09.2025: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/09/IMG_7494.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)



