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Neben ihrer Kooperation mit Hayden Pedigo haben Chat Pile das Jahr 2025 auch mit zwei aus den Archiven gezogenen Livealben (nämlich vom Roadburn bzw. aus Chicago) bereichert. Für die Sub Pop 7” Masks (mit der B-Seite Sifting) blicken sie nun über den Rückspiegel nach vorne.
Robbie Williams beendet die längste Plattenpause seiner Karriere - fast zehn Jahre sind seit The Heavy Entertainment Show vergangen und immerhin über sechs seit The Christmas Present - mit Britpop, das so betont kraftvoll auftretend auch als Statement verstanden werden will.
Fat Mike und Co. haben 2024 eigentlich einen Schlussstrich unter das Kapitel NOFX gezogen. Mit der Single Minnesota Nazis klinken sie sich aber neben dem Boss, Billy Bragg und anderen in die Protestwelle gegen das aktuelle politische Klima der USA ein.
Das britische Trio Daughter feiert das runde Jubiläum seines zweiten Studioalbums Not to Disappear mit Not Enough - einer unlängst im Studio eingespielten Aufnahme eines zehn Jahre alten Outtakes.
Im Windschatten seines alljährlichen Hit-Covers (diesmal: Die With a Smile von Lady Gaga und Bruno Mars) bereitet Sondre Lerche mit der EP Turning Up the Heat Again auf den Nachfolger seines 2022er-Albums Avatars Of Love vor.
Westside Cowboy können das Niveau der ihren Titel zu Recht tragenden Debüt-EP This Better Be Something Great aus dem Vorjahr (die an dieser Stelle ja schmachvoll übersehen wurde!) mit So Much Country ‘Till We Get There nicht ganz halten.
Seinem sechsten Studioalbum With Heaven in Top spendiert Zach Bryan als Sahnehäubchen obendrauf auch gleich eine Acoustic Version. Mit beiden Werken unterstreicht er, was für ein formelhaft zuverlässiger, extrem produktiver und konstant großartiger Songwriter er weiterhin ist - und, dass er sich als sein eigener Produzent selbst im Weg steht.
Lionheart klingen mit Valley of Death II weiterhin wie hemmungslos überzeichnete Hardcore-Satire. Allerdings meinen die Oaklander ihren grotesken Beatdown auch diesmal todernst.
Unmittelbar nach dem Jahreswechsel steht ein neues Gumshoes-Album bereit, das hat praktisch Tradition. Dass die Nacht davor jedoch auch ihre Schattenseiten haben kann, darüber erzählt Sam Sparks neun Geschichten auf Happy New Year.
Peter Silberman und Michael Lerner setzen - nach einer dokumentierten Okkervil River-Koop-Tour - mit Blight wieder auf eine klassischeres The Antlers-Flair, als es das Comeback Green to Gold 2021 tat.










