Suche nach: the drums
1985 ist neben Prisoners, einer Live-Version seines 2017er-Langspielers Prisoner, Heatwave, Star Sign und Sword & Stone eines von gleich fünf Alben, die Ryan Adams pünktlich zum Jahreswechsel 2024 veröffentlicht hat.
„Wer hinsieht wird vor Tränen nicht mehr sehen/ Wir können nicht nur mehr daneben stehen“: Culk versuchen sich mit Generation Maximum an einer Art zeitaktueller Zustandsbeobachtung der Leben junger Menschen.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
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Den Platz im Herzen wird so schnell niemand Perfect Light streitig machen. Dennoch ist es nun an der Zeit, den Thronfolger unseres Album des Jahres 2022 zu kühren. Spoiler: es ist gewissermaßen das Yang zum 40 Watt Sun-Yin geworden.
Aus der seit (dem ein klein wenig enttäuschenden) Bringer of Drought sieben Jahre dauernden Pause tauchen die kanadischen Death Doomer Phobocosm mit einem revitalisierenden Kraftakt auf: Foreordained.
Auch wenn Ex:Re durchaus Spuren hinterlassen hat, stellen jene sechs Jahre, die seit Music From Before the Storm vergangen sind, keine Bruchstelle dar, die Stereo Mind Game im Anschluss an Not To Disappear überbrücken müsste.
Sieben Jahre nach One Dark Silent Off treten Radian auf Distorted Rooms mit einer verspielten Nonchalance den Beweis an, dass man sich immer noch mühelos in der Elite-Liga experimenteller Klangkunst bewegt.
Rund ein Jahr nach Wóohitike beschwört das indigene Enigma Maȟpíya Lúta mit Wowahwala eine zweiten Ausritt in die Black Metal-Prärie - und unterstreicht damit seines vom Geheimtipp eigentlich endgültig zur Szene-Spitze aufgestuft gehören müssenden Status.
14 Jahre nach To Lay Like Old Ashes tun die wiedervereinigten Austere wenig, um sich aus der generischen Melange des Atmospheric Black Metal und DSBM herauszuschälen, fahren damit auf Corrosion of Hearts aber erstaunlich gut.










