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Thou from Baton Rouge are the mightiest doom force on the planet for some time now, as their spotless, overwhelming discography impressivly proves. And still, 2014 will be remembered as a unprecedented peak in the bands history, with one stroke of genious after the other: 'Heathen' and 'The Sacrifice' and 'Released from Love', the first of two epic collaboration with The Body, which will find it's imposing continuation in 2015. And while a visit to Europe seems to remain a pipe dream for now, Thou do the honors and take care of day 24 in the Heavy Pop advent calendar: guitarist Andy Gibbs presents some of his albums of the year.
Dass sechs Jahre zwischen zwei The Notwist-Alben verstreichen können weiß man mittlerweile; dass jede einzelne Sekunde davon die Wartezeit auch wert ist ebenfalls. Denn dies führt auch 'Close to the Glass' vor, indem es nicht nur zu einem Paradebeispiel für alle Stärken der Weilheimer gerät, sondern auch zum bisher abwechslungsreichsten und vielschichtigsten Werk der Band. Davon lässt es sich nicht nur problemlos auch über die nächsten sechs Jahre hinaus anstandslos zehren - The Notwist bleiben bis auf weiteres sogar ohnedies präsent: die bereits unlängst in limitierter Auflage veröffentlichte Nebenschauplatz-Sammlung '[amazon_link id="B00QG15R6Y" target="_blank" ]The Messier Objects[/amazon_link]' kommt demnächst regulär in den Handel, dazu begeben sich die Deutschen wieder auf ausgiebige Tour (samt Graz-Gastspiel am 25. März 2015) - und Markus Acher erzählt am vorletzten Tag des Heavy Pop Adventskalender, welche Veröffentlichungen der letzten Monate er empfiehlt.
Okay, what kind of reckless style amalgam ist he opening title track? The mercilessly slaying 'Schnaiserkitt'? How epic in scope is the wave breaking 'Valhalla'? Fjort actually need no more than these three songs to leave the listener speechless, but they do it another seven times. Close to nine months after the release of 'D’accord' we still marvel at This Charming Man for their 6th signing sense; at the enormous explosion in performance, that wasn’t to be expected in this magnitude after the very promising introductory-round of 'Demontage', or that this record has indeed been mangled out of their instruments by a three-piece wrecking ball.
„Compared to his previous work, the album has very structurized pieces, but they lose nothing of their elusive magic“ Messer vocalist Hendrik Otremba told us, and hits the nail on the head. Not only has Damon McMahon – together with his bandmates Jordi Wheeler and Parker Kindred, as well as many guests like Efrim Menuck, Colin Stetson and Elias Bender Rønnenfelt – succeeded in making 'Love' their best Album so far, but a beautifully surreal, psychedelic masterpiece with timeless qualities.
After the two consecutive successes '‘Im Schwindel‘‘ and 'Die Unsichtbaren‘, 2014 had to be endured without a new album by Messer, but fortunately not without other releases: while Record Store Day ’14 showed the groups changeableness with 'TCM Tones‘, last months 'Ein Film ist zuende, nur ein Film‘ succeeded with its balancing act between art piece and driving rock improvisation. Either way: no Heavy Pop Advent calender without being kicked off by Messer!
The Tidal Sleep haben ihre Aufgaben zwar vor allem bei zeitgenössischen US-Hardcore gemacht, mit 'Vorstellungskraft' aber dennoch vieles davon bereits vorweggenommen, was auch 'Keep You' erst Monate später in ähnlichem Maße erreichen sollte - ohne dabei aber derart radikal mit der eigenen Vergangenheit brechen zu müssen. Auf ihrem zweiten Album rundet das Mannheim/Karlsruhe/Leipzig/
Kreisky mussten ihr Gastspiel an diesem Abend im Bang Bang Club krankheitsbedingt absagen. Und auch Dry the River-Sänger Peter Liddle schleppt sich verkühlt auf die Bühne. Was sich in einer marginal verkürzten Setlist, aber kaum eingeschränkten Performance der himmelstürmenden englischen Indie-Folkrocker niederschlägt.
Pianos Become The Teeth-Frontmann Kyle Durfey geißelte sich bereits über zwei verzweifelt-wütende Hardcore-Alben mit der Trauerarbeit um seinen erst erkrankten, dann verstorbenen Vater. Knappe drei Jahre nach dem Versprechen 'I'll Get By' lässt es sich nun allerdings schwer feststellen, ob er tatsächlich seinen Frieden mit den Gegebenheiten geschlossen hat, oder an dem Verlust innerlich zerbrochen ist.
Die erste Pink Floyd-Veröffentlichung seit 20 Jahren ist kein derartiger Griff ins Klo, wie dass das Gros der geißelnden Kritiken nahelegt, aber als selbstzitierende Resteverwertung nicht zuletzt im Kontext der musikhostorischen Bedeutung dieser Band doch vor allem: unnötig.
"Es ist eine gute Rockplatte". Das mag für The Voice-Sidekick Gavin Rossdale durchaus so erscheinen. Außerhalb seiner Band wird das sechste Studioalbum seiner wiederbelebten Kombo aber wohl vor allem als bocklangweilige Anbiederung an weichgespülte Alternative Rock-Formatradiosender gehört werden.







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