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Wie schon beim SpiritWorld-Debüt Pagan Rhythms sollte man auch bei dessen Nachfolger Deathwestern die Erwartungshaltung nicht alleine vom Albumtitel und (ziemlich geilen James Bousema-) Artwork abhängig machen.
Zwei Jahre sind seit Ummon vergangenen. Nun gibt es mit Unseen und The Real Unseen (über die Sub Pop-Singleserie) noch ein Doppel aus dem Nachlass der 2020er-Majestät von Slift.
Nach der Monster Mosh EP kredenzt Gwarsenio Hall via Bandcamp mit No Christmas for Presents das nächste saisonale Kurzformat. Gerade für langjährige Fans seiner Two Minutes to Late Night-Reihe erweist sich die Zusammenstellung allerdings als absolut redundant.
4 Songs in 8 Minuten zur Neuerfindung: auf året utan sommar, seiner zweiten EP seit dem Debütalbum en glad titel på en sorglig skiva von 2018, kommt das Vildhjarta-Nebenprojekt Stoort Neer direkt zur Sache.
Crippled Black Phoenix expandieren derzeit den den Masken-Sektor und Lufterfrischer-Markt. Daneben überzeugen sie aber immer noch zuverlässig in ihrer Kernzone: Banefyre breitet seine typischen Endzeitballaden versiert aus.
Spätestens jetzt Weltberühmt in Österreich: Voodoo Jürgens und seine Ansa Panier wachsen auf Wie die Nocht noch jung wor drei Jahre nach ’S klane Glücksspiel mit ihren Liedern vom Weitermachen und Leben, Tanzen und Sterben über den Austropop hinaus.
Wem etwa Hatebreed weiterhin zu wenig stumpf und plakativ sind, für den bleiben Lionheart einmal mehr die Vorschlaghammer-Alternative: W
Seit Woods of Desolation mit Torn Beyond Reason und As the Stars den Atmospheric (Post) Black(gaze) Metal mitprägten hat sich einiges getan - alleine Deafheaven haben das Genre beispielsweise prominent ins Rampenlicht geholt und mittlerweile wieder verlassen. Doch The Falling Tide knüpft nun ohne Zeitverlust direkt an die Vorgänger an.
Die beiden tollen Coversongs The Beginning of the End und Goodbye Horses bleiben für Permanent.Radiant leider ebenso ausgespart wie die Doppel-Single Initiation / Protection, doch denken ††† (Crosses) den Sound ihres acht Jahre zurückliegenden Debütalbums auch so weiter.
„Nebraska: what a special album that taught me so much about songwriting. It still does after all these years. Go listen to the original if you haven’t, you’ll love it forever.“ sagt der bekennende Bruce Springsteen-Fan Ryan Adams.










