Archiv Oktober 2026
„Stuck my dick in Music City/ Morе times than I count/ I'm pullin' out“: Ben Hoffmann zieht zieht mit einem sechsten Studioalbum einen Schlussstrich unter sein Outlaw Country-Satire-Alter Ego Wheeler Walker Jr.
Einem unausgesprochenen Zwölfjahres-Zyklus folgend, hat Beck Hanson mit Ride Lonesome den spirituellen und ästhetischen Nachfolger zu seinen gar nicht so heimlichen Meisterstücken Sea Change und Morning Phase aufgenommen.
“To conclude our UK/EU tour and kick off our final Irreversible world tour dates in the USA, here is a little something extra from Irreversible: Altitude - a bonus track recorded during the Irreversible sessions”, so Brigitte Calls Me Baby.
Im Windschatten ihres 2023er Comebackalbums A Cat in the Rain sowie dessen aus dem Nichts gekommenen Nachfolgers The Price of Admission verneigen sich die Turnpike Troubadours mit einem Cover von Feelin’ Good Again vor Robert Earl Keen.
Zach Bryan gibt ausnahmweise wieder ein Interview, veröffentlicht in zu kleiner Auflage ein Buch und versammelt auf Young Manhood and Other Donatable Organs eine Handvoll Studio-Aufnahmen von bereits bekannten Live-Lieblingen mit zwei Songs, die sich absolute Killer-Features gönnen.
Rise Against und Alkaline Trio begebenen sind auf einer gemeinsamen Co-Headliner-Tour unterwegs. Flankiert wurde diese im Vorfeld von der Split Private Eye / Re-Education (Through Labor), auf der die beiden Chicagoer Bands ihre jeweiligen Songs tauschen.
Was die Manierismen von Cameron Winter (und durch die starke Prägung im Grunde zwangsweise natürlich auch seiner Band Geese) angeht, sollte das pur destillierte Live at Carnegie Hall eigentlich ein übersättigender Jump the Shark-Moment sein - doch es funktioniert als frühe Sternstunde einer schon jetzt sehr eigenwilligen Karriere.
Damit musste man nach dem relativ katastrophalen Ricochet keineswegs rechnen: Rise Against kriegen anhand der Single Katy Bar the Door / Living Undercover doch tatsächlich wieder halbwegs die Kurve.
„One of the most heartfelt and beautiful Cure covers I have ever heard”. Soll man widersprechen, wenn Robert Smith höchstselbst die Adaption von Boys Don’t Cry, die American Football für SiriusXM aufgenommen haben, so lobend abnickt?
Quo Vadis, Billy Strings? Auf So Much for Goodbyes verarbeitet (der zuletzt ja vor allem mit seiner alten Liebe Death Metal flirtende) William Apostol den Tod seiner Mutter mit viel Tiefgang, verliert dabei aber auch das große Ganze aus den Augen.










