Album

Sunn O))) – Sunn O)))

Sunn O))) – Sunn O)))

von am 22. April 2026

We'd Like to thank the Parents of Black Sabbath for "Raw Doggin' it"“. Tatsächlich inszenieren Stephen O'Malley und Greg Anderson ihr zehntes Studioalbum aber als puren Liebesbrief an Sunn O))) selbst.

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Hold My Own – Pay No Mind

Hold My Own – Pay No Mind

von am 20. April 2026

Nach einigen vielversprechenden EPs können die Szene-Veteranen von Hold My Own die an ihr Debütalbum gewachsenen Erwartungshaltungen mit dem grundsolide überdurchschnittlichen Pay No Mind nicht ganz stemmen.

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Archspire – Too Fast to Die

Archspire – Too Fast to Die

von am 17. April 2026

Den schützenden Hafen einer großen Plattenfirma hinter sich lassend, setzen Archspire ihr fünftes Studioalbum Too Fast to Die nicht nur wegen personeller Umbrüche einen grundlegend schweren Stand aus, war die bisherige Diskografie der Kanadier doch ein steter Optimierungsprozess, der im direkten Vorgänger Bleed the Future seinen vermeintlichen Idealzustand so nahe wie möglich gekommen ist.

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James Blake – Trying Times

James Blake – Trying Times

von am 16. April 2026

James Blake ist nach einigen den Weg ebnenden Singles mit seinem siebten Album erfolgreich (wenn auch mit Unterstützung von Virgin) in ein neues Leben als Independent Artist gestartet. Wohin die Reise von hier aus weitergehen soll, dessen ist sich Trying Times allerdings letztlich noch nicht so ganz sicher.

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Alex Zhang Hungtai – Dras

Alex Zhang Hungtai – Dras

von am 15. April 2026

Seit Swimming Bird, dem letzten vor Dras erschienenen Soloalbum, sind über dreieinhalb Jahre ins Land gezogen. Eine lange Zeitspanne für den niemals ruhenden Kosmopoliten Alex Zhang Hungtai

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Poison the Well – Peace in Place

Poison the Well – Peace in Place

von am 14. April 2026

Poison the Well ist mit Peace in Place nach 17 Jahren ein nahezu ideales Comeback gelungen - vielleicht sogar das Album, auf das man als Fan seit 23 Jahren gewartet hat? Indem es das Werk ist, das Versions nicht sein konnte, bieten das Kerntrio Jeffrey Moreira,  Ryan Primack und Chris Hornbrook - im Studio ohne Gitarrist Vadim Taver und Bassist Noah Harmon arbeitend - jedenfalls ein ideales Bindeglied zwischen den beiden Converge-Platten von 2026 an.

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Cardinals – Masquerade

Cardinals – Masquerade

von am 13. April 2026

Nein, Masquerade ist kein Werk von The Cardinals. Aber dass da ein paar verdammt vielversprechende Jungspunde aus Cork mittlerweile unter dem praktisch selben Namen wie Ryan Adams‘ ehemalige Gang unterwegs sind, weiß mit ja seit einer selbstbetitelten ersten EP 2024.

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Chamber – This Is Goodbye…

Chamber – This Is Goodbye…

von am 12. April 2026

Die für Emo-Schmissigkeit sorgende Klargesang-Attacke in der Herold-Single Violins hat, mag sie auch nur wenige Sekunden gedauert haben, im Vorfeld von This Is Goodbye... für Besorgnis bei einigen Fans geführt: Suchen Chamber etwa den verweichlichenden Spagat zur anbiedernden Massentauglichkeit?

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Sooj – Crusher

Sooj – Crusher

von am 8. April 2026

Sooj ist der Zusammenschluss des Duster-Duos Clay Parton und Canaan Amber mit Matt Cagle alias Dirty Art Club. Ihr aus dem Nichts kommendes Debütalbum Crusher will sich jedoch nicht wirklich als brüderlicher Hybrid der beiden Projekte positionieren.

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Lone Wanderer – Exequiae

Lone Wanderer – Exequiae

von am 5. April 2026

Ernst Ferdinand Oehme liefert mit seinem (aktuell relativ gefragten) 1828er-Gemälde die ideale ästhetische Entsprechung für die elegische Funeral Doom-Prozession, auf die sich Lone Wanderer auf ihrem dritten Studioalbum Exequiae begeben.

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