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Kvelertak – Nattesferd

Kvelertak – Nattesferd

von am 15. Mai 2016 in Album

Nach der dystopischen Van Halen-Verneigung 1985 darf Entwarnung gegeben werden: Der ernüchternde Vorbote funktioniert im Kontext von Nattesferd nicht nur deutlich stimmiger - Kvelertak bekommen die auf ihrem dritten Studioalbum vorgenommenen Modifizierungen im Sound auch generell gebacken, um als bestialische Metal-Macht keinen Verschleiß aufkommen zu lassen.

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Plebeian Grandstand – False Highs, True Lows

Plebeian Grandstand – False Highs, True Lows

von am 21. April 2016 in Album

2014 haben Plebeian Grandstand mit dem psychotischen Glanzstück Lowgazers' im Windschatten von Kollegen wie Deathspell Omega zum technisch-vertrackten Black Metal und sich selbst gefunden. Zwei Jahre später schärfen die Franzosen auf 'False Highs, True Lows' unter diesen Eindrücken nun ihren eigenen Charakter mit verstörender Nachdrücklichkeit.

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Die Alben des Jahres: 10 bis 01

von am 9. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 |
10.
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Cult Leader – Lightless Walk

Cult Leader – Lightless Walk

von am 29. Oktober 2015 in Album, Heavy Rotation

'Lightless Walk' schließt den über die beiden EPs 'Nothing for Us Here' und 'Useless Animal' vorangetriebenen Entwicklungsprozess von Cult Leader vorerst ab: Auf ihrem Debütalbum führt die Konkursmasse von Gaza eindrucksvoll und endgültig vor, warum sie sich seit jeher "We once were another band, and now we're a better one" auf ihr Banner geschrieben hat.

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Mutoid Man – Bleeder

Mutoid Man – Bleeder

von am 10. Juli 2015 in Album

Für den Rausschmeißer ihrer süchtig hinterlassenden Vorstellungs-EP prügelten Mutoid Man kurzerhand 'Don't Let Me Be Misunderstood' clever betitelt als 'Manimals' ein. 'Bleeder' verzichtet nun zwar auf sich derartig eindeutig verbeugende Kniffe, dennoch funktioniert das Debütalbum der zum Trio angewachsenen Allstarband nach den selben zugrunde liegenden Prämissen.

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Bosse-de-Nage – All Fours

Bosse-de-Nage – All Fours

von am 18. April 2015 in Album, Heavy Rotation

Bosse-De-Nage werden gemeinhin ja gerne in die Post-Black Metal-Schublade gesteckt. Spätestens mit 'All Fours' haben sie sich trotz einiger durchaus noch beibehaltener Genre-Verhaltenmuster aus dieser allerdings wohl endgültig freigespielt.

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Sumac – The Deal

Sumac – The Deal

von am 25. Februar 2015 in Album

5 Jahre nach dem Ende von Isis steigt deren ehemaliger Vorstand Aaron Turner samt  namhafter Begleitung in stockdunkle Katakomben zu den Überresten seiner alten Band hinab, um mit Sumac die dortige Lage auszukundschaften.

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Favourite Records of the Year. Selected by: The Tidal Sleep

Favourite Records of the Year. Selected by: The Tidal Sleep

von am 7. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

First and foremost, The Tidal Sleep made their homework in contemporary US-hardcore; though 'Vorstellungskraft' foreshadowed some of the things 'Keep You' succeeded in months later, but without the same radical break with their own past. On their second album, the Mannheim/Karlsruhe/Leipzig/Munich/Berlin five-piece cuts of the corners between the pressure of their emotional hardcore and the loftiness of their beautiful post rock as impressing as they do it intense. And most probably it didn’t happen like this, but we like the thought: Pianos Become the Teeth listened to the 36 minutes of this record and realized, that they have to change up their game urgently – because no other hardcore band in 2014 managed to converge elegiac beauty with no-holds-barred brutality.

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Code Orange – I am King

Code Orange – I am King

von am 1. September 2014 in Album

Code Orange sind keine Kids mehr und 'I am King' selbst in Relation zum bereits gnadenlosen Vorgänger 'Love is Love // Return to Dust' eine bestialische Hackschnitzelmschine, die längst keinen Unterschied mehr daraus macht, ob sie nun durch bretternden Hardcore, fiesen Doom-Noise oder dickflüssigem Groove-Metal ihre Schneise der Verwüstung zieht.

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Every Time I Die – From Parts Unknown

Every Time I Die – From Parts Unknown

von am 10. Juli 2014 in Album

Die Vorzüge des siebten Every Time I Die-Austickers liegen selbstverständlich auch im fett bollernden Godcity-Sound, den Produzent Kurt Ballou der Band verpasst hat. Aber auch abseits davon muss der Converge-Gitarrist die richtigen Knöpfe gedrückt haben, um dem Quintett ihr bisher stärkstes Album abzuverlangen.

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