Suche nach: Art Brut
Die ehemalige Pipettes-Sängerin Rose Elinor Dougall und Blur-Gitarrist Graham Coxon sind mittlerweile sowohl privat als auch musikalisch ein Paar: The Waeve. Nun folgt nach einem halben Duzend an Singles das Debütalbum.
Ein spätes 2022er-Schmankerl: Knapp zwölf Monate nach dem gemeinen Ausschnitt Live in Chinatown biegen Elder Devil kurz vor dem Jahreswechsel mit der Überraschung-EP Tormentor um die crustige Grindcore-Ecke.
Nach der EP-Sammlung Vestige deutet die Artwork-Wahl einen veritablen Paradigmenwechsel bei Chained to the Bottom of the Ocean an, doch pflegt I Tried Catching You But You Fell Through Me weitestgehend den bandtypischen Sludge-Doom.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
Als unzweifelhafte Karrierehöhepunkte haben Touché Amoré, Fiona Apple, Nick Cave & the Bad Seeds, Pallbearer, Kendrick Lamar, David Bowie, Bell Witch, Low (RIP, Mimi!), Lana Del Rey, A.A. Williams und Ad Nauseam jeweils einen ersten Platz in den Heavy Pop-Jahrescharts seit 2011 gemein.
Die französischen Postrocker Bruit ≤ sind mit ihrem 2021er-Debüt ja durch den Deal mit Pelagic noch einmal durchgestartet und erst so richtig in der breiten Wahrnehmung angekommen. Nun gibt es mit der Single Parasite (The Boycott Manifesto) aber endlich tatsächlichen Nachschub zu The Machine is burning and now everyone knows it could happen again.
Was all die Platten des japanischen Trios in den vergangenen Jahren (hinsichtlich der stilistischen Ausrichtungen, aber auch der Inszenierungen) beinahe vergessen ließen: Drone-Boris sind im Idealfall die besten Boris. Fade ist eine Erinnerung daran - nahe der Ideallinie.
Sumac(etc.)-Kopf Aaron Turner und Volcano Choir(etc.)-Gründer Jon Mueller machen nach der ersten gemeinsamen EP In the Falls aus dem Vorjahr nun mit Now That You've Found It auch auf Albumlänge noch einmal gemeinsame Sache.
Es zeugt nicht alleine von purer Hartnäckigkeit, wenn man wie Codespeaker fünf Jahre an einem Debütalbum arbeitet, das sich letztendlich in jenem entwicklungsresistenten Genre verortet, in dem Cult of Luna seit einer Dekade gefühlt ohnedies alles essentielle im Alleingang erzählen.










