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Auch mit prominenten Gästen an Bord bleiben Mogwai wertkonservativ und haben mit (dem seinen Titel ideal wählenden, weil die Zuneigung für die schottische Instanz ansatzlos fortsetzenden) As the Love Continues ein überraschungsarmes und auch unspektakuläre Album aufgenommen - also ihr zehntes rundum tolles in Folge.
Pete Yorn Sings The Classics: „These songs all have one thing in common: They all stopped me in my tracks upon first discovery, simply because I loved the way they made me feel.“ Eine Zuneigung, die sich so nicht übersetzen lässt.
Die gemeinsame Tour ist vorerst aufgeschoben, einem Zusammentreffen im Single-Format steht jedoch mit langer Vorlaufzeit nichts mehr im Wege: Chelsea Wolfe und Ben Chisholm, der für den Mix sowie den variabel das Instrumentarium aufwiegenden Synth verantwortlich zeichnet, verbünden sich auf Anhedonia mit der absolut Kooperations-erprobten Seelenverwandten Emma Ruth Rundle.
Ein Tribut via Bandcamp, jenseits der hochnotpeinlichen Fremdscham-Absurditäten aus Hollywood: "Recorded in sweat, last summer, for a friend.“ erklärt Archy Marshall im Jahr nach Man Alive! und covert als King Krule mit Imagine den 1971er Hit von John Lennon.
Jede neue Attacke im ausufernden Repertoire von The Body hat das Potential zur Hit or Miss-Polarisation. I've Seen All I Need to See ist da an sich keine Ausnahme, zeigt das Duo aus Rhode Island aber in bestechender Form.
Nach What We Are Standing For Ende vergangenen Jahres spendieren Bad Religion mit Emancipation of the Mind anlässlich der Vereidigung von Joe Biden einen weiteren Song aus dem Nachlass von The Age of Unreason (2019) als Standalone-Single.
Aesop Rock und sein Kumpel Homeboy Sandman verbeugen sich unter dem Banner Lice mit der spontan entstandenen Standalone-Single Ask Anyone vor dem unsterblichen MF DOOM.
Der Postpunk der Senkrechtstarter von Shame ist unter der Ägide von Foals- und Arctic Monkeys-Intimus James Ford für das zweite Studioalbum Drunk Tank Pink komplexer, dreckiger und auf angriffslustige Art und Weise abgeklärter geworden.
Saber, ein Quartett aus L.A, spielt auf seinem Debütalbum Without Warning einen versierten Epigonen-Aufguss der 80er Heavy/ Speed Metal-Riege - ohne dabei (zumindest vorerst noch) eine ernsthafte Konkurrenz für Erbverwalter wie Lord Fist darzustellen.
Eine absolut angenehm zu konsumierende Melange aus entspanntem Pop, geschmeidigem R&B und zwanglosem Soul: Arlo Parks liefert auf ihrem (ideal betitelten) Debütalbum Collapsed in Sunbeams einen einnehmenden Soundtrack für geschlossene Coffeeshops, leere Strände und einsame Herzen.










