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Ihrer jüngsten US Tour hat A.A. Williams die Standalone-Single Splinter vorausgeschickt - einen gelungenen Standard, der das Niveau von As The Moon Rests hält, ohne an den Zauber von Forever Blue heranzureichen.
Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum Tongue of Silver kommt die Band aus Baltimore endlich wieder aus dem Studio: Hillclimber „is a collection of 3 songs written to perform live with the new Lathe lineup.“
Robert Smith geht nach 16 Jahren auf Nummer Sicher und hat mit dem so lange versprochenen Songs of a Lost World ein Album fertiggestellt, das vom Gros seiner Gefolgschaft als künftiger Klassiker im Kanon von The Cure wahrgenommen zu werden.
Drei Jahre nach dem deklarierten Meisterstück Renewal begibt sich Bluegrass-Meister Billy Strings mit seinem vierten Soloalbum Highway Prayers auf einen betont ungezwungenen und lockeren Roadtrip.
Griffin Taylor und Simon Crahan wollen keinesfalls mit der Band ihrer Väter in Verbindung gebracht werden. Deswegen bemalen sie sich das Gesicht, lassen sich auf Tour von den Eltern protegieren und nehmen mit dem selbstbetitelten Debüt von Vended ein Album auf, das gar nicht erst versucht, irgendetwas anderes als ein ein uninspirierter Slipknot-Klon zu sein.
Eine meistens durchwachsene, manchmal aber sehr vielversprechende Talentprobe zwischen Klischees und Kinderkrankheiten: Into the Realm ist das Debütalbum der Stoner/ Traditional Doom-Band Castle Rat aus Brooklyn.
Seit dem Debütalbum mit Death Lust - als waschechtes 2018er-Highlight! - zeigte die Qualitätsspirale für Brandon Williams bisher beharrlich nach unten. Mit dem selbstbetitelten Viertwerk fängt sich Chastity diesbezüglich nun aber.
Verdammt starker Stoner Rock aus Neuseeland, der souverän allen Regeln der Genre-Kunst folgt: Sidewinder haben sich für ihr zweites Studioalbum Talons personell mit neuer Galionsfigur gefunden.
Die ärgerliche Unart, Alben mit Trailern im Ausmaß des halben Gesamtvolumens zu veröffentlichen, verkommt im Falle von Stampede zur eigentlich egalen Fußnote, weil Orville Peck seinem tollen 2022er-Zweitwerk Bronco nun zur Gänze einen frustrierenden Clusterfuck nachfolgen lässt.
Mit vier Songs in knapp 13 Minuten machen Comic Sans auf der EP Ojalá fuera mi cumpleaños relativ nahtlos bei ihrem zweiten Studioalbum Éramos felices y no lo sabíamos aus dem Vorjahr weiter.










