Suche nach: jon chang

No One Knows What The Dead Think – No One Knows What The Dead Think

No One Knows What The Dead Think – No One Knows What The Dead Think

von am 11. September 2019 in Album, Heavy Rotation

Was sich selbst angesichts der unerfüllbar geschürten Erwartungshaltung kaum leugnen lässt: No One Knows What the Dead Think haben (trotz bald noch nachfolgender, potentiell konkurrenzfähiger alter Bekannter) mit ihrem selbstbetitelten Debüt ziemlich sicher die Grindcore-Platte des Jahres aufgenommen.

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Favourite Records of the Year. Selected by: Gridlink

Favourite Records of the Year. Selected by: Gridlink

von am 19. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

Melt-Banana did not promise too much: with 'Longhena' Gridlink released the best grind record of the year, and maybe also the last act of their peaking carreer. Jon Chang not only found the time to tell us about his favourite records of this past year 2014 for the Heavy Pop advent calender, he’s also giving out presents left and right: countless demos from all phases of Gridlink are on his Dropbox – and his Facebook page is always worth a look.

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Das Jahr in Platten mit: Gridlink

Das Jahr in Platten mit: Gridlink

von am 19. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

Melt-Banana haben einem den Mund nicht zu Unrecht wässrig gemacht: Gridlink ist mit 'Longhenna' die beste Grind-Platte des Jahres gelungen, die darüber hinaus für die Band wohl auch den Schlussstrich am Zenit zieht. Für den Heavy Pop Adventskalender hat Jon Chang die Zeit gefunden Platten des zu Ende gehenden Jahres zu empfehlen und verteilt auch sonst Geschenke: zahlreiche Demo-Aufmahmen aller Bandphasen serviert er gratis via Dropbox - und die von ihm betreute Gridlink-Facebookpage ist sowieso immer einen Blick wert!

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Gridlink – Longhena

Gridlink – Longhena

von am 17. Februar 2014 in Album, Heavy Rotation

The end game, the final unit. 'Longhena' ist nicht nur der Schwanengesang für die Ausnahme-Allstar-Kombo GridLink, das alles niederkloppende Meisterwerk zum Abschied: es ist der erreichte Zenit, nach dem Takafumi Matsubara nichts mehr vom Grind wissen will und Jon Chang für sich sogar nur den vollständigen Rücktritt aus dem Musikgeschäft sieht.

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Indigo Sparke – There is a Light on the Horizon Line

Indigo Sparke – There is a Light on the Horizon Line

von am 10. August 2026 in Single

Seit dem schnellen Album-Doppel aus Echo und Hysteria ist es nach 2022 ruhiger um die Australierin Indigo Sparke geworden. Nun gibt es mit There is a Light on the Horizon Line zumindest schonmal wieder eine neue Single.

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Fake Dust – Decrepitizing Din Of The Cerebral Psyopticon

Fake Dust – Decrepitizing Din Of The Cerebral Psyopticon

von am 1. Juli 2026 in Album, Heavy Rotation

Believe the Hype, Here’s Your New Favourite Band: Fake Dust legen mit ihrem Debüt Decrepitizing Din Of The Cerebral Psyopticon wohl (ganz so, wie es die Szene-Tauben hirnwütig von den Dächern schreien) das Grindcore-Album des Jahres vor. Mindestens!

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Various Artists – Help(2)

Various Artists – Help(2)

von am 8. März 2026 in Compilation

Mega-Produzent James Ford hat auf der Compilation Help(2) für War Child und den karitativen Zweck ein überragendes Line-Up versammelt, das quasi durch die Bank mit hochklassigen Songs aufwartet. 

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Die Alben des Jahres 2025: 40 – 31

Die Alben des Jahres 2025: 40 – 31

von am 30. Dezember 2025 in Jahrescharts 2025

Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 40 bis 31.

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2025: Honorable Mentions

2025: Honorable Mentions

von am 29. Dezember 2025 in Featured, Jahrescharts 2025

Spoiler: Das Album mit dem Song des Jahres hat es ebenso wenig in das reguläre Ranking der Jahrescharts geschafft, wie zwei jener drei Platten (aus der Feder von Ryan Adams, Sun Kil Moon bzw. Deftones), deren Reviews in Sachen Klick-Zahlen auf dem 2025er-Treppchen stehen.

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Maruja – Pain to Power

Maruja – Pain to Power

von am 25. September 2025 in Album, Heavy Rotation

Pain to Power, das lange hinausgezögerte Debütalbum von Maruja, ist nicht das erhoffte Meisterwerk geworden. Aber als verlängerter Arm der vorausgeschickten EPs sind die aufgefahrenen 51 Minuten definitiv alles und sogar noch mehr, als Knocknarea (2023), Connla's Well (2024) und das erst wenige Monate alte Tir na nÓg versprochen haben.

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