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Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

von am 12. April 2018 in Featured, Reviews

Wenn der Hauptact unter der Woche erst gegen 23.00 Uhr auf der Bühne steht um genau genommen nur einen halben Song zu spielen - und trotzdem wohl kaum jemand enttäuscht nach Hause geht, hat ein Konzertabend trotz zumindest eines markanten Schönheitsfehlers verdammt viel richtig gemacht.

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Iron Reagan & Gatecreeper – Split

Iron Reagan & Gatecreeper – Split

von am 7. März 2018 in EP

Eine längst als Szene-Bank etablierte Kombo, dazu noch ein besser gehütetes Metal-Geheimnis: Relapse Records bringt mit Iron Reagan und Gatecreeper zwei heiß gehandelte Bands auf Split-Länge zusammen, die zwischen fiesem Crossover-Thrash und brutalem Death stilistisch eine ordentliche Distanz zueinander vermessen.

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Neolithic & Martyrdöd – Split

Neolithic & Martyrdöd – Split

von am 15. Februar 2018 in EP

Fun Fact: Zum Abschluss des Jahres 2016 haben uns seinerzeit sowohl Mikael Kjellman als auch Mitch Roemer ihre damaligen Lieblingsplatten verraten. Irgendwo passend also, dass sich die beiden nun mit ihren aktuellen Bands - der altgedienten Schwedenmacht Martyrdöd sowie der hier ihre Jungfernsprengladung zündenden Neolithic - eine Split auf Deep Six Records. Da kann wenig schief gehen.

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Die Alben des Jahres 2017: 20 bis 11

Die Alben des Jahres 2017: 20 bis 11

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 |20 – 11 | 10 – 01 |
20. [mehr…]

Cleric – Retrocausal

Cleric – Retrocausal

von am 25. Dezember 2017 in Album, Heavy Rotation

Synapsentanz in der Aventgarde-Achterbahn: Sieben Jahre nach Regression liegt das Debütalbum der Art-Dekonstrukteure Cleric immer noch unbekömmlich im Magen, da springt mit Retrocausal schon die nächste Mindfuck-Herausforderung aus der Deckung.

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Converge – The Dusk in Us

Converge – The Dusk in Us

von am 5. November 2017 in Album, Heavy Rotation

Fünf lange Jahre nach der nabelschauenden 2012er-Gewalttat All We Love We Leave Behind (sowie einer einstweilen einhergehenden Discografie-Renovierung) lässt The Dusk in Us offen, ob das neunte Studioalbum von Converge eventuell gar der Eintritt in das Spätwerk der Metal-/Hardcore-Institution geworden ist.

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Dead Cross – Dead Cross

Dead Cross – Dead Cross

von am 7. September 2017 in Album

Mike Patton sagt über das selbstbetitelte Debütalbum seiner neuen Allstarband Dead Cross: "Ich glaube, ich habe noch nie eine so direkte Platte gemacht". Das mag im Kontext des restlichen Bewegungsradius des ewigen Exoten durchaus Sinn ergeben. Allerdings sorgt alleine der Ausnahmesänger letztendlich selbst dann natürlich doch dafür, dass sich die versammelten 28 Minuten  keineswegs in rein konventionellen Bahnen bewegen.

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The Dillinger Escape Plan, The Number Twelve Looks Like You, God Mother [13.08.2017: Szene, Wien]

The Dillinger Escape Plan, The Number Twelve Looks Like You, God Mother [13.08.2017: Szene, Wien]

von am 16. August 2017 in Featured, Reviews

Ein Busunglück im Rücken und die angekündigte Trennung vor Augen gerät der nachgeholte Wien-Stop der Farewell-Tour von The Dillinger Escape Plan zum Triumphzug, der die ohnedies hohen Erwartungshaltungen - auch dank zweier grandioser Vorbands - mühelos pulverisiert.

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Melt Downer – Melt Downer

Melt Downer – Melt Downer

von am 30. Juni 2017 in Album, Heavy Rotation

Während etwa Meat Wave mit The Incessant bereits furios vorgelegt haben und Metz ihr Drittwerk in die Startlöcher bringen, ist das theoretisch hart umkämpfte Rennen um die Noiserock-Krone 2017 praktisch eigentlich bereits entschieden: Einen fieseren Brocken als das Wollmilchsau-Debüt von Melt Downer wird das gegen den Strich randalierende Genre schließlich so bald nicht auskotzen.

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Mutoid Man – War Moans

Mutoid Man – War Moans

von am 20. Juni 2017 in Album

Mutoid Man haben immer noch einen brutalen Spaß daran nackenbrechende Thrash-Ansätze in ihr ganz eigenes Humorverständnis zu übersetzen, gehen dabei allerdings nicht mehr derart bestialisch vor, wie noch auf Bleeder und Helium Head. Dafür hat War Moans allerdings ein paar Überraschungen in der Hinterhand.

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