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Mit der wiederkäuenden Abrissbirne Renounced hat der Wrestling-erprobte Jordan Olds unter dem Two Minutes to Late Night-Banner nun auch ein Theme für Jabob Doyle alias Jake Something eingespielt.
Erst vor kurzem machten Full of Hell und Primitive Man auf Suffocating Hallucination gemeinsame Sache - nun treffen sie im Rahmen der Primitive Hell-Tour auch am sehr gut gefüllten 2nd Floor der Grazer Postgarage zusammen.
Zuletzt hatten sich The National mit einigen leider inkonsequenten Rock-Spitzen oder der Selbstaufopferung in der weiblichen Perspektive gegen das gefällige Verlangen der gepflegten Langeweile der Komfortzone zu stemmen versucht - nun kommen sie mit First Two Pages of Frankenstein allerdings doch noch in dieser an.
The Invisible Blue Unicorns - A Musical Phantasmagoria ist Mick Harvey with Amanda Acevedo, J.P. Shilo und (zwei Viertel von) Sometimes With Others (nebst Rachel Maio am Cello und Tobias Humble am Schlagzeug).
Elemental Transcendence ist ein Ein-Mann-Projekt - von einem Isländer, der entgegen solcherlei Behauptungen übrigens weder Gunnar noch Danni heißt - von einer und From Within the Earth ein kaum adäquater betitelt sein könnendes Funeral Doom-Debüt von bedrückender Konsequenz.
Der Autopilot im Heavy Metal-Hardrock-Thrash funktioniert: Metallica haben hinter dem potthässlichen Artwork von 72 Seasons ein potentiell (sehr) gutes 40-Minuten-Album zu einer solide auslaugenden 77 Minuten-Sitzung aufgeblasen.
"Heklugjá is the climax of Volcanic Black Metal: Hail Nature!" Mutmaßlich abgeschnitten vom Rest der inzestuösen Szene Islands kochen Vosbúð auf Heklugjá vier Jahre nach Almannagjá nun zum zweiten Mal ihr eigenes Süppchen - mitsamt einem kaum ignorieren Haar darin.
Seit 2019 erweisen sich die Ankündigungen eines bevorstehenden neuen The Cure-Albums seitens Robert Smiths als fruchtlos. Dennoch stehen die Zeichen gut, dass es 2023 endlich soweit sein könnte.
Die dogmatisch einzuhaltenden Grenzen zwischen EPs und Alben mögen zwar eigentlich längst verschwunden sein - in den Jahresrückblicken auf Heavy Pop wird den Kurzformaten aber weiterhin explizit gehuldigt.
Rund um das 30 jährige Jubiläum von Nasum gibt Anders Jakobson ausführliche Interviews, hat aber auch wieder Zeit gefunden, den Vault aufzufüllen. Diesmal stehen Fundstücke an, die mit der Entstehung des vierten und finalen Albums der Schweden zu tun haben: Shift Rehearsal April 22 2004.


![Full of Hell, Primitive Man, Nekrodeus [19.06.2023: Postgarage, Graz] Full of Hell, Primitive Man, Nekrodeus [19.06.2023: Postgarage, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2023/06/297FE14A-10CC-4460-8EF1-6113417E9647.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)

![The Invisible Blue Unicorns [08.05.2023: PPC Bar, Graz] The Invisible Blue Unicorns [08.05.2023: PPC Bar, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2023/05/Titel.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)





