Suche nach: r. ring
Die Vorzüge des siebten Every Time I Die-Austickers liegen selbstverständlich auch im fett bollernden Godcity-Sound, den Produzent Kurt Ballou der Band verpasst hat. Aber auch abseits davon muss der Converge-Gitarrist die richtigen Knöpfe gedrückt haben, um dem Quintett ihr bisher stärkstes Album abzuverlangen.
Was man den Manic Street Preachers zu Gute halten muss: auch nach über zwei Jahrzehnten im Geschäft zeigen die Waliser mehr Mut sich aus dem Fenster zu lehnen als so mancher Jungspund. Dass sich dabei nicht jedes Risiko auszahlt verzeiht man ihnen alleine deswegen anstandslos.
3 x 3 Reviews im Kompaktformat: Bird Eater - 'Dead Mothers Make the Sun Set' | Cerebral Ballzy - 'Jaded & Faded' | King Dude - 'Fear' | Klaxons - 'Love Frequency' | The Pains of Being Pure at Heart - 'Days of Abandon' | Sylvan Esso - 'Sylvan Esso' | Trainwreck - 'Old Departures, New Beginnings' | Trap Them - 'Blissfucker' | Tune-Yards - 'Nikki Nack' |
2013 haben Paper Arms mit ihrem Zweitwerk 'The Smoke Will Clear' Punkrock-Fans verzückt und uns im Rahmen des Heavypop-Adventskalender verraten was ihre Lieblingsplatten des Jahres waren. Vor der Show im DasBach in Wien hat die australische Band mit Klaus Zwinger über bisherige Veröffentlichungen und Zukunftsmusik gesprochen....und ihn über österreichisches Bier und seine Karriere als Interviewer ausgefragt.
Wo 'There are two of us' als Albumtitel die Verhältnismäßigkeit der Dinge einerseits nahtlos auf den Kopf trifft - Philipp Ohnesorge und André Martens genügt ausnahmslos die Allianz aus schepperndem Drumset und schnoddrig attackierender Gitarre um kanalisierte Randale zu schlagen - weiß das Duo aus Münster natürlich nur zu gut, dass es die Kerbe an der Schnittmenge aus Noiserock und Grunge-Garage keineswegs alleine bearbeitet.
Während Alt-J zur Verdauung der noch anhaltenden Wartezeit auf 'This is All Yours' Miley Cyrus sampeln und Wild Beats mit 'Present Tense' Lobeshymnen einfahren platzieren sich Glass Animals mit ihren vielerorts heiß herbeigesehnten Debütalbum ganz entspannt zwischen diesen beiden Orientierungspunkten.
Auch wenn die Spannweite zwischen den beiden vereinten Polen hier keine derart weite ist: 'Tom Shall Pass' wird für 2014 wohl werden, was '13 Chambers' für 2011 war - eine traumhafte Mash-Up-Bastelarbeit als Highlight in einem bisher eher schwachen Hip Hop-Jahr.
Nach 'David Comes to Life' stand in den Sternen wie (und ob überhaupt) es mit der wagemutigsten Hardcorekombo der Jetztzeit weitergehen sollte. 3 Jahre später ist tatsächlich einiges anders und 'Glass Boys' dennoch die vielleicht einzige logische Reaktion einer Band, die bisher stets am Limit agiert hat: Fucked Up richten die Scheinwerfer nach innen.
'ASTPAI love to be busy and they’re busy with what they love.' Davon zeugt auch dieses Jahr wieder der volle Terminkalender der Band. Doch von nichts, kommt nichts! Die Jungs aus Wiener Neustadt haben sich ihren Status als eine der wichtigsten und besten Punkbands der österreichischen DIY-Szene hart erarbeitet.










