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Haunter – Discarnate Ails

Haunter – Discarnate Ails

von am 25. Mai 2022 in Album

Eher Kaninchenloch als Labyrinth: Unter Mithilfe von Mix-Mann Arthur Rizk destillieren Haunter ihren progressiven Bastard aus Black und Death Metal, weiten ihn auf dem nimmermüden Leviathan Discarnate Ails aber gleichzeitig auch aus.

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Bryan Ferry – Love Letters

Bryan Ferry – Love Letters

von am 24. Mai 2022 in EP

Sehr nett: Bryan Ferry wandert durch die Vergangenheit und interpretiert auf Love Letters vier klassische Romantik-Songs im gewohnt zartschmelzenden, elegant-kontemplativen Sophisti-Pop-Lounge-Outfit samt zeitloser Grandezza.

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Soul Glo – Diaspora Problems

Soul Glo – Diaspora Problems

von am 21. Mai 2022 in Album

Ein Hardcore-Seiltanzen auf dem Nervenkostüm, je nach Verfassung aufreibend oder extatisch: Soul Glo ernten auf Diaspora Problems die Früchte, die die großartigen Kurzformate Songs to Yeet at the Sun, DisNigga Vol. 1 und DisNigga Vol. 2 säten verdientermaßen auf Albumlänge.

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Bríi – Corpos Transparentes

Bríi – Corpos Transparentes

von am 18. Mai 2022 in Album

Caio Lemos hat Bríi spätestens 2020 mit Sem propósito aus dem Schatten von Kaatayra geholt. Das unorthodoxe Trauerwerk Corpos transparentes unterstreicht den Referenzwert nun noch einmal.

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The Smile, Robert Stillman [17.05.2022: Gasometer, Wien]

The Smile, Robert Stillman [17.05.2022: Gasometer, Wien]

von am 18. Mai 2022 in Featured, Reviews

Ohne die Qualitäten von A Light for Attracting Attention unter Wert verkaufen zu wollen, aber: The Smile machen live (selbst im Gasometer) wirklich weitaus her (und Sinn... und Druck und Spaß), als auf ihrem tollen ersten Studiodebüt.

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Ibaraki – Rashomon

Ibaraki – Rashomon

von am 16. Mai 2022 in Album

Dass Trivium-Boss Matt Heafy nun im Verbund mit Emperor-Vordenker Ihsahn ein Black Metal Projekt namens Ibaraki  haben soll, klingt natürlich spektakulär, schießt aufmerksamkeitsgenerierend aber an der Wahrheit vorbei. Richtiger ist nämlich: Rashomon ist ein Hochglanz-Genre-Brimborium mit vielen Perspektiven - und insgeheim auch eine dezitierte Liebeserklärung an frühe Opeth.

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Primitive Man – Insurmountable

Primitive Man – Insurmountable

von am 15. Mai 2022 in Album

Insurmountable, fürwahr. Denn nicht einmal Material der Smashing Pumpkins kann Primitive Man zu einer Kompromissbereitschaft in ihrem keinen Millimeter von der Ideallinie abweichenden, so unendlich heavy bestrafenden Doom bewegen.

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Thom Yorke – 5.17 / That’s How Horses Are

Thom Yorke – 5.17 / That’s How Horses Are

von am 14. Mai 2022 in Single

Rund um die sechste und finale Staffel von Peaky Blinders spendiert Radiohead- (bzw. neuerdings ja auch The Smile) Mann Thom Yorke mit 5.17 und That’s How Horses Are ein Jahr nach Creep zwei neue Standalone-Singles.

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The Smile – A Light for Attracting Attention

The Smile – A Light for Attracting Attention

von am 12. Mai 2022 in Album

Zwischen grandioser Resterampe und potent aufblitzender Eigenständigkeit liefern Thom Yorke und Jonny Greenwood mit Sons of Kemet-Drummer Tom Skinner auf dem The Smile-Debütalbum A Light for Attracting Attention das ideale Methadonprogramm für die seit sechs Jahren darbenden Radiohead-Fansscharen - und manchmal sogar mehr als nur das.

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Kurt Vile – (watch my moves)

Kurt Vile – (watch my moves)

von am 12. Mai 2022 in Album

Musik ist der Exorzist von Stress.“ sagt Kurt Vile, seines Zeichens längst der Zen-Meister des Indie-Slackertums, und nimmt mit (watch my moves) ein schaulaufendes Album auf, das niemandem mehr etwas beweisen muss.

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