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Converge schonen in diesem Kalenderjahr niemanden: Das erst vor vier Monaten von der Kette gelassene Love is Not Enough ging hinunter wie Öl, nun folgt mit dem im Käfig wütenden Hum of Hurt die bittere Medizin.
„Some people have a therapist. I have more bands“ sagt Sanguisugabogg-Brüllwürfel Devin Swank und trägt mit Ablation und deren Debüt EP Lethal Abuse eine veritable Supergroup in seine Vita ein.
Nach fünf Alben, die er zwischen 2019 und 2021 als Kaatayra - beziehungsweise mittlerweile ja: Kaátaìra - veröffentlichte, hat sich Caio Lemos (abseits einer mit Archivmaterial gespeisten Split mit Pessimista) auf andere Projekte konzentriert und für Caminhos de água fast ein halbes Jahrzehnt Zeit gelassen.
Inferno ist zwar streng genommen wohl mehr oder minder ein Solo-Album von Mike Sandison. Es ist, rund 13 Jahre nach Tomorrow's Harvest, aber gerade auch deswegen das erhoffte nächste Meisterstück im Boards of Canada-Kanon.
Damit war nicht unbedingt zu rechnen: Jim Ward bringt Sparta nach zwei mediokren Alben mit Cut a Silhouette - ausgerechnet zum Jubiläum des 2006er-Meisterstücks Threes - zurück in die Spur!
Savage Imperial Death March ist bereits im Februar 2025 in limitierter Auflage via Amphetamine Reptile Records erschienen, wird aber nun, mit neuen Artwork und einer dezent erweiterten Tracklist (sowie unter dem nunmehrigen Banner The Melvins With Napalm Death), von Ipecac nochmal für ein größeres Publikum aufgelegt.
Demons My Friends zeigen nach dem etwas überhasteten Debüt-Schnellschuss Demons Seem to Gather mit Survive/ Yourself noch deutlicher auf, was in ihnen steckt. Aber frustrierenderweise auch, dass sie dieses Potential weiterhin nicht angemessen umsetzen können.
Als Appetizer für die anstehende Tour biegen A Perfect Circle überraschend mit einer neuen Single um die Ecke: Starless ist ein keine Risiken eingehender Fan-Pleaser, der auch ohne Magie routiniert überzeugt.
Willie Nelson hat mit Dream Chaser anhand von 10 rundum gelungenen Reflektionen über die Vergänglichkeit, das Leben und die Liebe, ein unspektakulär simplizistisches 79. Soloalbum aufgenommen.
Die Spielfreude, die Ed O’Brien bei der jüngsten Radiohead-Tour auf die Bühne gebracht hat, schlägt sich nun in seinem zweiten Solo-Album - respektive dem ersten unter eigenem Namen - Blue Morpho nieder.










