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Butterfly 3000 steht bereits in den Startlöchern, davor gibt es allerdings mit dem audivisuellen Mitschnitt von Live in Sydney '21 noch den wohl vorläufigen Abschied von den mikrotonalen Abenteuern der Australier.
Fiddlehead, die Supergroup um die Have Heart- und Basement-Achse, macht auf ihrem zweiten Studioalbum Between The Richness alles mindestens ebenso gut, wie auf ihrem Debüt Springtime and Blind vor drei Jahren.
Das Albumdoppel aus All Mirrors (2019) und Whole New Mess (2020) war von Angel Olsen immer schon als Einheit konzipiert. Nun erscheint es als Song of the Lark and Other Far Memories in der angedachten Form - erweitert um die Bonus EP Far Memory.
...and Again Into the Light ist das Panopticon-Album, auf das man insgeheim seit Autumn Eternal gewartet hat, dass so wohl aber erst durch die ambivalente Schlagseite von The Scars of Man on the Once Nameless Wilderness möglich geworden ist.
Die Black Keys haben mit Delta Kream ihr beste Album seit zehn Jahren aufgenommen - nicht obwohl, sondern gerade weil es als Verneigung vor dem Mississippi-Blues (Junior Kimbrough, Big Joe Williams, Ranie Burnette, R. L. Burnside, Mississippi Fred McDowell und John Lee Hooker) ausschließlich Coversongs beinhaltet.
Eine exzellente Gelegenheit, um wieder einmal auf die unvergleichliche Brillanz von Ved Buens Ende hinzuweisen: Soulseller Records legt die Demo Those Who Caress the Pale neu auf.
Squid und (auch die Szene-Vorreiter) Black Midi profitieren gerade immens von dem Buzz, den Black Country, New Road Anfang des Jahres mit ihrem Debütalbum For the First Time losgetreten haben. Dmacht es schon Sinn, dass das Septett das Momentum auch noch einmal nutzen will, um nicht in die dritte Reihe gedrängt zu werden. Mit Track X (The Guest) gibt es deswegen eine unter das Bandbanner geschwindelte Quasi-Solonummer von Isaac Wood.
AFI haben Blaqk Audio, Death Cab for Cutie The Postal Service, die Deftones Crosses und Greg Puciato (neben mittlerweile auch seiner Solokarriere) The Black Queen: Synthpop-Nebenprojekte. Coheed and Cambria-Boss Claudio Sanchez dachte, als er mit The City Introvert sein alter Ego The Prize Fighter Inferno wiederbelebte, aber in erster Linie wohl an The Weeknd oder Chvrches.
The Million Masks of God klingt ein wenig so, als hätte Andy Hull als logische Fortsetzung von A Black Mile to the Surface ein Soloalbum aufgenommen, erweitert um den wunderbaren Kitsch von Simple Math und der gefälligen Zugänglichkeit von Cope: schön, aber auch verdammt reibungslos.
Die Pandemiezeit hatte für Big Thief-Fans (und wer ist mittlerweile guten Gewissens keiner?) zumindest insofern auch positive Seiten, weil Adrianne Lenker und Buck Meek Zeit für ihre jeweiligen Soloplatten hatten. Rechtzeitig vor dem Tourstart ihrer Hauptband bringt Live at The Bunker Studio jedoch auch wieder für das Mutterschiff in Stimmung.









