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Believe the Hype, Here’s Your New Favourite Band: Fake Dust legen mit ihrem Debüt Decrepitizing Din Of The Cerebral Psyopticon wohl (ganz so, wie es die Szene-Tauben hirnwütig von den Dächern schreien) das Grindcore-Album des Jahres vor. Mindestens!
Die weitläufige Meinung, dass The Wow! Signal das beste Muse-Album seit The Resistance darstellt, ist durchaus legitim - selbst wenn sie angesichts der durchwachsenen Qualität der vier zwischen 2012 und 2022 veröffentlichten Platten natürlich sehr relativ zu verstehen ist.
The Suicide Handbook hätte seinerzeit der Nachfolger von Ryan Adams' Debütalbum Heartbreaker werden sollen, ist von der Plattenfirma aber als zu unkommerziell und melancholisch angelehnt worden. Nun, knapp zweieinhalb Dekaden später, erscheint das sagenumwobene Werk allerdings tatsächlich doch noch.
Daher Sturgill Simpson sein zweites Johnny Blue Skies-Album Mutiny After Midnight nun (pünktlich zu seinem eigenen 48. Geburtstag) als Extended Edition auch auf allen Streaming Plattformen verfügbar gemacht hat, kann sich jedermann von der Qualität von Castaways überzeugen.
Farewell, Sepultura: Die sich weiterhin auf ihrer Abschied-Tournee befindlichen Brasilianer besiegeln ihre rund 40 jährige Karriere aus Studio-Sicht mit der durchwachsenen EP The Cloud of Unknowing.
Sicher empfiehlt sich (der ja bekannterwmaßen keinen Bock auf diesen Job habende) Josh Scogin einmal mehr als idealer Nachfolger für Greg Puciato bei Better Lovers. Vor allem macht They Are Survived aber auch deutlich, wie schade es ist, dass '68 mit ihrem fünften Studioalbum einen Schlussstrich unter ihre Existenz ziehen.
Seit ihren Comeback Distractions befinden sich See You Next Tuesday in der Form ihres Lebens - und in weiterer Folge vernünftigerweise im Release-Rausch. Neben Neuaufnahmen aus dem eigenen Backkatalog der 00er-Jahre ist nun mit Brothers wieder eine Kooperation an der Reihe.
Queen-Gitarrist Brian May hat für den Soundtrack von Daniel Pemberton bereits zu Eternia soliert, nun steuern The Darkness den Titelsong für den anvisierten Blockbuster Masters of the Universe bei.
"This evocative, high-intensity montage portrays a momentous American epoch that is yet to be named, and comes in the aftermath of the largest public protests in American history - focused on opposition to ICE raids, the militarisation of domestic forces, and state authoritarianism": Massive Attack haben Tom Waits mit Boots on the Ground einen (Protest-)Song aus der Post-Heligoland-Perspektive auf den Leib maßgeschneidert.
Wird etwa demnächst ein neues Kendrick Lamar-Album erscheinen? Die Anzeichen dafür verdichten sich zumindest insofern, da Josh Tillman nach The Old Law mit The Pay Off eine zweite Post-Mahashmashana-Single am Start hat.









