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10 Songs in 11 Minuten. Die Experimental Rocker YHWH Nailgun halbieren für ihr Zweitwerk Magazine im Jahr nach dem Maßstab-Debütalbum 45 Pounds jedoch nicht nur die Spielzeit.
Man darf sich nicht von dem mit der gewohnten Band-Ästhetik brechenden Shepard Fairey-Artwork täuschen lassen: Mike Ness hat mit Born to Kill endlich wieder ein in nahezu jeder Hinsicht typisches Social Distortion -Album aufgenommen.
Das vor knapp zweieinhalb Jahren aufgezeichnete Union Chapel (London, England) wirkt wie ein trauernder Epitaph für den im Februar 2026 verstorbenen Manchester Orchestra-Schlagzeuger Tim Very.
Der esoterisch-kosmische Ambient von All Gates Open ist die Keimzelle von Absolute Elsewhere - mit dem Blood Incantation vor beinahe zwei Jahren ja endgültig in einer über den progressiven Death Metal hinausgehenden Massenwahrnehmung angekommen sind.
Fans von The Dillinger Escape Plan, Frontierer, The Chariot oder Every Time I Die werden mit der Zunge schnalzen: Auf Extreme Metal ziehen Dead Kiwis endlich die von Systematic Home Run und Karate Karnage gezogene Schneise weiter.
Daher Sturgill Simpson sein zweites Johnny Blue Skies-Album Mutiny After Midnight nun (pünktlich zu seinem eigenen 48. Geburtstag) als Extended Edition auch auf allen Streaming Plattformen verfügbar gemacht hat, kann sich jedermann von der Qualität von Castaways überzeugen.
Converge schonen in diesem Kalenderjahr niemanden: Das erst vor vier Monaten von der Kette gelassene Love is Not Enough ging hinunter wie Öl, nun folgt mit dem im Käfig wütenden Hum of Hurt die bittere Medizin.
Farewell, Sepultura: Die sich weiterhin auf ihrer Abschied-Tournee befindlichen Brasilianer besiegeln ihre rund 40 jährige Karriere aus Studio-Sicht mit der durchwachsenen EP The Cloud of Unknowing.
„Some people have a therapist. I have more bands“ sagt Sanguisugabogg-Brüllwürfel Devin Swank und trägt mit Ablation und deren Debüt EP Lethal Abuse eine veritable Supergroup in seine Vita ein.
Nach fünf Alben, die er zwischen 2019 und 2021 als Kaatayra - beziehungsweise mittlerweile ja: Kaátaìra - veröffentlichte, hat sich Caio Lemos (abseits einer mit Archivmaterial gespeisten Split mit Pessimista) auf andere Projekte konzentriert und für Caminhos de água fast ein halbes Jahrzehnt Zeit gelassen.










