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Mit Chris Colohan als Frontmann kotzt die aus (ehemaligen) Mitgliedern von Left for Dead, Cursed, Lifespite, Insult, Citizens Patrol, Blind to Faith und Abusive Forms bestehende Allstar-Hardcore-Gang Scrape ihren Tribut an den Noiserock der 90er aus.
Titeltechnisch mag sich The Allfather Awakens ein wenig zu weit aus dem Fenster lehnen, doch es stimmt tatsächlich: Überzeugender als hier sind Amon Amarth seit langer, langer Zeit nicht aufgetreten.
Auf Penance, dem sechsten Album des fiktiven Lovecraft Sextett, bricht Jason Köhnen die angestammte Darkjazz- Komfortzone des Projekts deutlicher mit Attacken des "Avant-Primitivist-Black Metal" auf.
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Weit abseits ihrer Post Punk-Wurzeln vermengt die Fontaines Dopamine Chamber in der massentauglichen Schneise von Romance die ästhetisch dominierenden Einflüsse aus dem Darkwave, Goth Rock und Synthpop zum bisher besten Album der Iren.
Als B-Seiten von Kerching Kerching sowie Zoom Zoom the Little Boy kommen die beiden physischen B-Seiten Isle of Dogs und Without Music the World Dies auf digitalem Weg plötzlich ins Rampenlicht veritabler Single-Ehren.
„Stuck my dick in Music City/ Morе times than I count/ I'm pullin' out“: Ben Hoffmann zieht zieht mit einem sechsten Studioalbum einen Schlussstrich unter sein Outlaw Country-Satire-Alter Ego Wheeler Walker Jr.
Einem unausgesprochenen Zwölfjahres-Zyklus folgend, hat Beck Hanson mit Ride Lonesome den spirituellen und ästhetischen Nachfolger zu seinen gar nicht so heimlichen Meisterstücken Sea Change und Morning Phase aufgenommen.
“To conclude our UK/EU tour and kick off our final Irreversible world tour dates in the USA, here is a little something extra from Irreversible: Altitude - a bonus track recorded during the Irreversible sessions”, so Brigitte Calls Me Baby.
Im Windschatten ihres 2023er Comebackalbums A Cat in the Rain sowie dessen aus dem Nichts gekommenen Nachfolgers The Price of Admission verneigen sich die Turnpike Troubadours mit einem Cover von Feelin’ Good Again vor Robert Earl Keen.
Zach Bryan gibt ausnahmweise wieder ein Interview, veröffentlicht in zu kleiner Auflage ein Buch und versammelt auf Young Manhood and Other Donatable Organs eine Handvoll Studio-Aufnahmen von bereits bekannten Live-Lieblingen mit zwei Songs, die sich absolute Killer-Features gönnen.










