Album

KEN mode – NULL

KEN mode – NULL

von am 1. Oktober 2022

Vier Jahre nach dem grandiosen Loved injizieren KEN mode ihrem sludgig am Hardcore aufgeriebenen Nihilismus-Noise Rock auf NULL eine beunruhigende Dosis an Industrial- und No Wave-Tendenzen.

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Your Old Droog – Yodney Dangerfield

Your Old Droog – Yodney Dangerfield

von am 1. Oktober 2022

Die Grenzen zwischen potentiellem Stand Up-Act und humoristischem MC verschwimmen auf  Yodney Dangerfield, doch die Formkurve von Your Old Droog steigt nach dem enttäuschenden Yod Stewart wieder.

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Editors – EBM

Editors – EBM

von am 29. September 2022

Die personelle Entscheidung der Editors Produzent Benjamin John Power alias Blanck Mass nun als vollwertiges Bandmitglied aufzunehmen, darf als symptomatisches Statement für den allgemeinen Zustand von EBM verstanden werden.

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…And You Will Know Us By the Trail Of Dead – XI: Bleed Here Now

…And You Will Know Us By the Trail Of Dead – XI: Bleed Here Now

von am 27. September 2022

Alleine weil der direkte Vorgänger X: The Godless Void and Other Stories in einer stets extrem zuverlässig so hochqualitativ abliefernden Diskografie das stärkste Album seit den Heydays von …And You Will Know Us by the Trail of Dead war, hat das mit einem ungehört skeptisch machenden Opus Magnum-Auftreten daherkommende XI: Bleed Here Now von vornherein einen schweren Stand.

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Brandon Boyd – Echoes & Cocoons

Brandon Boyd – Echoes & Cocoons

von am 25. September 2022

Zwölf Jahre nach dem schon seinerzeit wenig Beachtung generierenden und seitdem in Vergessenheit geratenen The Wild Trapeze artikuliert Brandon Boyd seine Solo-Ambitionen mittels Echoes & Cocoons im Elektropop.

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Death Cab For Cutie – Asphalt Meadows

Death Cab For Cutie – Asphalt Meadows

von am 24. September 2022

Es hat gefühlt ein wenig gedauert, bis sich Death Cab for Cutie rund um den Umbruch, der die Trennung von Chris Walla war, wiedergefunden haben. Asphalt Meadows zeigt nun, dass dieser Prozess die geduldige Fan-Loyalität wert war.

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No Devotion – No Oblivion

No Devotion – No Oblivion

von am 21. September 2022

Die zugegebenermaßen/ unverdienterweise ein wenig in Vergessenheit geratenen No Devotion sind mittlerweile auf die Trio-Besetzung geschrumpft, kehren sieben Jahre nach der vermeintlich einmaligen Zusammenkunft Permanence durch No Oblivion aber unerwarteterweise mit einem Zweiwerk zurück, das erstaunlich gefestigt, voll und selbstsicher in sich ruhend wirkt.

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Clutch – Sunrise on Slaughter Beach

Clutch – Sunrise on Slaughter Beach

von am 20. September 2022

Sunrise on Slaughter Beach begeistert angesichts des nachhallenden Volumens von Book of Bad Decisions aufs den Erstkontakt kaum, erweist sich mit Fortdauer aber als geschickt angesetzter Hebel: Kaum einer kann die zwischen Stoner, Blues- und Hardrock pendelnden Standards schließlich so verdammt gut wie Clutch.

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Pianos Become The Teeth – Drift

Pianos Become The Teeth – Drift

von am 18. September 2022

Auch wenn die überragenden Ausnahme-Songs diesmal fehlen, arbeiten Pianos Become The Teeth für ihr Fünftwerk Drift erfolgreich am individueller aufgefächerten, wieder variabler werdenden Sound ihres zweiten Lebens.

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Harry Styles – Harry’s House

Harry Styles – Harry’s House

von am 15. September 2022

Harry Styles zeigt auf seinem dritten Soloalbum, das charttauglicher Pop keinesfalls schlecht sein muss, sondern auch sympathisch und angenehm funktionieren kann. Mehr gelingt Harry's House dann aber leider auch nicht.

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