Suche nach: de la soul
Und das nächste Comebackalbum im Comeback-Jahrgang 2026: Hard-Fi wollen es nach 15 Jahren mit ihrem Viertwerk Sweating Someone Else’s Fever noch einmal wissen.
Als Teil von The Waeve und Blur, gefragter Kooperations-Partner (für u.a. Ash oder Duran Duran) oder Soundtrack-Lieferant für Serien und Comics war Graham Coxon in den vergangenen Jahren so sehr eingespannt, dass gar keine Zeit für seine Solo-Karriere blieb. Dies ändert sich nun mit Castle Park.
Daher Sturgill Simpson sein zweites Johnny Blue Skies-Album Mutiny After Midnight nun (pünktlich zu seinem eigenen 48. Geburtstag) als Extended Edition auch auf allen Streaming Plattformen verfügbar gemacht hat, kann sich jedermann von der Qualität von Castaways überzeugen.
Farewell, Sepultura: Die sich weiterhin auf ihrer Abschied-Tournee befindlichen Brasilianer besiegeln ihre rund 40 jährige Karriere aus Studio-Sicht mit der durchwachsenen EP The Cloud of Unknowing.
Inferno ist zwar streng genommen wohl mehr oder minder ein Solo-Album von Mike Sandison. Es ist, rund 13 Jahre nach Tomorrow's Harvest, aber gerade auch deswegen das erhoffte nächste Meisterstück im Boards of Canada-Kanon.
Dass Terror auch mit Still Suffer, ihrem mittlerweile neunten Album am Stück, ansatzlos überzeugen würden, war ja eigentlich eh von vornherein klar: Eine zuverlässigere Bank im Hardcore Punk als die Band von Scott Vogel gibt es schließlich eigentlich kaum. Doch wie lange noch?
Wintersleep haben ihre (mehr oder minder seit) seit 2019 dauernde Phase der Inaktivität beendet, indem die Kanadier mit Produzent Nicolas Vernhes’ (u.a. The War on Drugs oder Spoon) in dessen Studio in der Mojave Wüste ihre Komfortzone verlassen wollten. Dieser Vorsatz macht aus Wishing Moon ein zumindest ambivalentes Werk.
"If I ever set sail/ Promise you won't wait for me/ I was born castaway/ Lost at sea". Nein, man musste wirklich nicht mehr unbedingt damit rechnen, dass die Midwest Math Emo-Ikonen sich noch ein American Foltball (LP4) abringen können würden.
Seit 2015 hat Charley Crockett nicht weniger als 17 Studioalben aufgenommen und oftmals kaum Luft zum Durchatmen gelassen. Eine turbulentere Geschichte als die ein bisschen sprachlos machende von Clovis hat aber keines seiner bisherigen Werke erlebt.
Murals ist, nicht wie auf Streaming Portalen oder anderswo derart klassifiziert, kein neues Sun Kil Moon-Album. Mark Kozelek versammelt hier „nur“ die vier Substack-Singles der vergangenen Monate als ausführliche EP.










