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Future Islands sind sicher keine jener Bands, die ihre besten Songs auf B-Seiten oder sonstigen Nebenschauplätzen verstecken. Dennoch erfreut es das Fan-Herz, dass sie alles Material, das sich abseits der regulären Studioalben angestaut hat, auf der Compilation From a Hole in the Floor to a Fountain of Youth zusammengetragen haben.
Schien es zuletzt noch so, als hätte Patrick Walker zumindest ein gewisses Maß an glücklicher Zufriedenheit gefunden, stürzt er sich jetzt, mit den wiederbelebten Warning, einmal mehr in schier unendlich bekümmerte Rituals of Shame.
Down feiern mit Right Place, Wrong Time Mardi Gras, huldigen dem NOLA-Heiligen Dr. John und haben vor allem wieder merklich Spaß zusammen: 14 Jahre nach Down IV – Part II kommt die Allstar-Kombo (bei der Kirk Windstein seinen Kurzzeit-Ersatzmann Bobby Landgraf ja auch schon vor über einem halben Jahrzehnt wieder abgelöst hat) endlich wieder in Fahrt.
Efrim Manuel Menuck und Tashi Dorji bündeln ihre Signaturen als Bloom And Ruin auf ihrem Debütalbum Two Liberations. Natürlich via dem auf derartige Avantgarde-Landschaft spezialisierten Spezialisten-Label The Garrote.
So stark, wie es das Cover-Artwork verspricht: Fenriz and Nocturno Culto feiern den 40. Geburtstag von Darkthrone mit einem Prachtstück ihres eklektischen Pre-Historic Metal.
An You Fail Me - und damit einem der fiesesten Hassbatzen aller Zeiten - müsste sich eigentlich sogar selbst der ausgewiesene Cover-Meister Jordan Olds verheben. Doch dafür setzt er den Hebel mit Blood Vulture einfach zu smart an.
Rechtzeitig vor seinem anstehenden SNL-Gastspiel sowie der kommenden Europa-Tour wärmt sich Jack White mit dem Single-Doppel G.O.D. and the Broken Ribs / Derecho Demonico verdammt solide auf.
Even More neue Pulp-Songs: Die ursprünglich bereits 2025 veröffentlichte Cover-Single The Man Comes Around wird durch die beiden B-Seiten Marrying for Love und Cold Call on the Hot Line ergänzt.
Nach dem endlich mit neuen Originalen auftrumpfenden 2025er-Highlight Remembering Now kehrt Van Morrison auf Somebody Tried to Sell Me a Bridge (bis auf ein paar wenige Ausnahmen aus der eigenen Feder) wieder zu seinem üblichen Cover-Beschäftigungsprogramm zurück. Auch (sehr) gut!
Nach der Verleugnungsphase White Roses, My God und der Trauer-Akzeptanz mit Trampled Bay Turtles in Form eines gerne übersehenen Meisterwerks, markiert die Mini-EP Alan Sparhawk Solo Band nach dem Loslassen von Low gewissermaßen das Weitermachen in einem (von politischer Dunkelheit überschatteten) Leben nach Mimi Parker.










