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Awooooo! Die Label-Nomaden Guitar Wolf feiern nach 33 langen Jahren ihre Rückkehr zu Goner Records - respektive beinahe dorthin, wo alles begann - und destillieren dafür mit More Jet ein angemessen starkes Alben.
Det Hjemsøkte Hjertet setzt nicht auf die Sicherheit der bewährten Komfortzone, sondern polarisiert opulent wachsend: Austin Lunn richtet Panopticon mit extremer Konsequenz im Symphonic Black Metal neu aus.
"This evocative, high-intensity montage portrays a momentous American epoch that is yet to be named, and comes in the aftermath of the largest public protests in American history - focused on opposition to ICE raids, the militarisation of domestic forces, and state authoritarianism": Massive Attack haben Tom Waits mit Boots on the Ground einen (Protest-)Song aus der Post-Heligoland-Perspektive auf den Leib maßgeschneidert.
Wird etwa demnächst ein neues Kendrick Lamar-Album erscheinen? Die Anzeichen dafür verdichten sich zumindest insofern, da Josh Tillman nach The Old Law mit The Pay Off eine zweite Post-Mahashmashana-Single am Start hat.
"Out of the ashes/ Back into the fire". Soastasphrenas steigen als Phoenix aus der Asche und bleiben die ziemlich sicher beste Screamo Band Deutschlands. Doch wollen sie mit ihrem Zweitwerk Eris mehr.
Den über die Szene (und die Landesgrenzen zurück nach Kanada) hinausgehenden Rabatz No Gods koppeln die charismatischen Zen-Hardcoreler Monk an ein leidlich notwendiges Blur-Cover.
Seit 2015 hat Charley Crockett nicht weniger als 17 Studioalben aufgenommen und oftmals kaum Luft zum Durchatmen gelassen. Eine turbulentere Geschichte als die ein bisschen sprachlos machende von Clovis hat aber keines seiner bisherigen Werke erlebt.
Old No. 1 Revisited: Unter der Ägide von Produzent und Kurator Dan Kobler hat sich eine (vornehmlich weiblich angeführte) Riege aus Country- und Americana-Stars dem unsterblichen Guy Clark-Debüt-Klassiker von 1975 angenommen.
Nach ihrem KEXP-Rückblick auf das tolle Quasi-Comeback Small Talk schauen Whitney gewissermaßen nach vorne - mit der sehr fabelhaften Non-Album-Single See You Later, I'm Gone.
Angel in Plainclothes ist das fünfte Studioalbum von Angelo De Augustine - und das zweite in der Zeitrechnung nach A Beginner's Mind. Tatsächlich ist es aber eigentlich als eine Art abermaliges Debütalbum für den Kalifornier zu verstehen.









