Suche nach: r. ring
Die beiden Vorgängeralben haben wenig zuversichtlich entlassen und selbst Zweckoptimisten müssen zugeben: Alleine schon durch die Titelwahl tun Behemoth mit The Shit ov God vordergründig augenscheinlich alles, um endgültig zur Selbstparodie werden zu können.
Entgegen des Titels navigieren Mogwai nur wenige Monate nach ihrem ersten wohl komplett risikofreien Album auf The Bombing of Pan Am 103 weiterhin im zuverlässigen, selbstreferentiellen Autopilot weiter. Passt!
Alaina Moore und Patrick Riley verabschieden sich nicht nur mit einem adäquaten Rant gegen Pitchfork von Tennis, sondern in Form von Face Down in the Garden auch mit dem siebenten tollen Album des Duos am Stück.
Chris Goss muss mit dem ersten Masters of Reality-Album seit Pine / Cross Dover vor 16 Jahren niemandem mehr etwas beweisen. Dieser Umstand verleiht The Archer eine entspannt seiner Vielseitigkeit fröhnende Leichtigkeit, verweigert der Platte aber auch die nötige Konsequenz.
Die vergangenen Jahre hat Steve Von Till die Nachwehen des mutmaßlichen Endes von Neurosis vor allem als Harvestman überstanden. Mit Alone in a World of Wounds bandagiert er den (allgemeinen Welt)Schmerz mit einer Schleife um seine Solo-Diskografie.
Dass die Vorankündigung Hip Hop-Einflüsse verspricht, macht höchstens in sehr relativer Hinsicht Sinn, erscheint dann aber zumindest nachvollziehbar. Jedenfalls lässt (der unlängst wieder durch die Lande streifende) Blues-Wizard Duke Garwood auf die vor fast einem Jahr erschienene multimediale Single Satin Warrior folgerichtig nun das gleichnamige, entsprechende Album folgen.
Mit dem World of Light-Remix auf The Keeper's Tongue haben Sumac und Moor Mother eine gemeinsame Basis gefunden. Auf dieser bauen sie nun das multimediale Konzeptwerk The Film.
Dass die sich ansonsten viel Zeit lassenden Grails nur knapp eineinhalb Jahre für Miracle Music, den Nachfolger zu Anches En Maat, benötigt haben, grenzt wohl tatsächlich an ein kleines Wunder.
Aus all den heuer bereits veröffentlichen Demo 2025er-Vorstellungen im Kurzformat sticht jene von Direct Order als veritabler kleiner Szene-Rohdiamant besonders deutlich hervor.
Mit Where the Sun Don't Shine stellt Alleinunterhalter Nick Stanger (vocals, guitars, bass, drum programming) sein (gerade für Nicht-Puristen interessantes) Grindcore-Projekt Man Stabbed vor.










