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Zwar gehen schon Gerüchte über ein im November erscheinen sollendes viertes Twisted Teens-Album namens Holy Cross Tiger herum. Doch konzentrieren wir uns erst einmal darauf, dass Florida Water Blues zumindest bis dahin einen neuen Zenit für die Band aus New Orleans markiert.
Selbst ein an sich so drastischer Evolutionsprozess, wie In Grief or in Hope ihn an sich vollzieht - und wie er nach dem brillanten A Chaos of Flowers von 2024 nach dem Katalysator OST wohl auch notwendig war - geschieht innerhalb des BIG|BRAVE-Kanons absolut organisch und ansatzlos.
“Thank you, Abnegation. Thank you, Puritan. Thank you, Passover. Thank you, Creation Is Crucifixion. Your influence still echoes.”: Zao verneigen sich auf Pillars vor vier 90er-Szene-Band.
Future Islands sind sicher keine jener Bands, die ihre besten Songs auf B-Seiten oder sonstigen Nebenschauplätzen verstecken. Dennoch erfreut es das Fan-Herz, dass sie alles Material, das sich abseits der regulären Studioalben angestaut hat, auf der Compilation From a Hole in the Floor to a Fountain of Youth zusammengetragen haben.
Etwas mehr als ein Jahr nach ihrem fabelhaften 2025er Kleinod bauen Ostraca mit dem fast doppelt so langen Thread das Hohheitsgebiet von Eventualities weiter aus.
Hell Hole bietet „Christ-filled chaotic metalcore“ für all jene, die Norma Jean und The Chariot vermissen, mehr Zao in ihrem Leben wollen, oder unter den unzähligen Every Time I Die-Epigonen den religiösen Faktor suchen.
Multiinstrumentalist Grant Matthews wirft den Mathcore seiner bisherigen Projekte (Killing Of A Sacred Deer, Abrupt Deca, False Body) auf ...To Quell This Agony in den Post-Djent-
Absent From The Morning Headcount alleine sind schon Grund genug, an einem ungemütlich stürmischen Juni-Abend ins Sub zu pilgern. Der Rahmen mit Eccco und den kanadischen Headlinern Emma Goldman drumherum macht die Sache aber natürlich noch zwingender.
Die weitläufige Meinung, dass The Wow! Signal das beste Muse-Album seit The Resistance darstellt, ist durchaus legitim - selbst wenn sie angesichts der durchwachsenen Qualität der vier zwischen 2012 und 2022 veröffentlichten Platten natürlich sehr relativ zu verstehen ist.
Abseits ihres Support-Jobs für Touché Amoré auf deren Jubiläumsreise spielen die erstmals in Europa verweilenden Greet Death auch einige wenige kleine Headliner Shows in Europa - einen davon in Graz.








![Emma Goldman, Absent From The Morning Headcount, Eccco [01.07.2026: Sub, Graz] Emma Goldman, Absent From The Morning Headcount, Eccco [01.07.2026: Sub, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7925.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)

![Greet Death, Oxyjane [20.06.2026: Forum Stadtpark, Graz] Greet Death, Oxyjane [20.06.2026: Forum Stadtpark, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/06/IMG_7266.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)