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Als fulminante Einheit hat ausgerechnet die nominelle Altlast Liminality / Dream State Return, derer es sich 2025 im Vorfeld des siebten Elder-Albums erst einmal zu entledigen galt, die Erwartungshaltungen an Through Zero nach oben geschraubt.
Als Teil von The Waeve und Blur, gefragter Kooperations-Partner (für u.a. Ash oder Duran Duran) oder Soundtrack-Lieferant für Serien und Comics war Graham Coxon in den vergangenen Jahren so sehr eingespannt, dass gar keine Zeit für seine Solo-Karriere blieb. Dies ändert sich nun mit Castle Park.
Von Tricky inspiriert spendieren Brian Molko und Stefan Olsdal dem selbstbetitelten Debütalbum ihrer Band zum dreißigsten Geburtstag eine erstaunlich wertvolle Überarbeitung - Placebo RE:CREATED.
Abseits ihres Support-Jobs für Touché Amoré auf deren Jubiläumsreise spielen die erstmals in Europa verweilenden Greet Death auch einige wenige kleine Headliner Shows in Europa - einen davon in Graz.
The Suicide Handbook hätte seinerzeit der Nachfolger von Ryan Adams' Debütalbum Heartbreaker werden sollen, ist von der Plattenfirma aber als zu unkommerziell und melancholisch angelehnt worden. Nun, knapp zweieinhalb Dekaden später, erscheint das sagenumwobene Werk allerdings tatsächlich doch noch.
Gemeinsam mit There Is No Us-Frontman Jim Louvau lebt Filter-Mastermind Richard Patrick seine wiedergefundene Liebe zur Heaviness des Industrial Metal als A Place to Kill auf der quasi selbstbetitelten Debüt-EP APTK aus.
10 Songs in 11 Minuten. Die Experimental Rocker YHWH Nailgun halbieren für ihr Zweitwerk Magazine im Jahr nach dem Maßstab-Debütalbum 45 Pounds jedoch nicht nur die Spielzeit.
Der esoterisch-kosmische Ambient von All Gates Open ist die Keimzelle von Absolute Elsewhere - mit dem Blood Incantation vor beinahe zwei Jahren ja endgültig in einer über den progressiven Death Metal hinausgehenden Massenwahrnehmung angekommen sind.
„Some people have a therapist. I have more bands“ sagt Sanguisugabogg-Brüllwürfel Devin Swank und trägt mit Ablation und deren Debüt EP Lethal Abuse eine veritable Supergroup in seine Vita ein.
Nach fünf Alben, die er zwischen 2019 und 2021 als Kaatayra - beziehungsweise mittlerweile ja: Kaátaìra - veröffentlichte, hat sich Caio Lemos (abseits einer mit Archivmaterial gespeisten Split mit Pessimista) auf andere Projekte konzentriert und für Caminhos de água fast ein halbes Jahrzehnt Zeit gelassen.




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