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Damit war nun wirklich nicht zu rechnen, doch es stimmt tatsächlich: Mit dem Sequel Confessions II hat Madonna fernab eines eigentlich zustehenden Alterswerks ihr bestes Studioalbum seit Confessions on a Dancefloor aufgenommen!
Zumindest ein Gutes hat die kein schmeichelhaftes Licht auf Charley Crockett werfende Support-Ausladung von Twin Temple: sie erinnert daran, dass Alexandra und Zachary James ihr tolles Paint it Black-Cover unlängst auch der Allgemeinheit digital zugänglich gemacht haben.
Jesse Welles übersetzt eine weitere Welle seiner Trademark-Protestsongs in ein neues Studioalbum - soweit bleibt trotz einer deutlicher als bisher auf die persönliche Ebene gehenden Tendenz alles beim Alten. Dennoch hat Masks Off zumindest auf den ersten Blick einen vergleichsweise schweren Stand.
Cuteness Overload, nicht erst durch das putzige dazugehörige Video: Ichiko Aoba hat endlich eine Studioversion des herzerwärmenden Live-Fanlieblings さよならペンギン alias Sayonara Penguin aufgenommen.
Multiinstrumentalist Grant Matthews wirft den Mathcore seiner bisherigen Projekte (Killing Of A Sacred Deer, Abrupt Deca, False Body) auf ...To Quell This Agony in den Post-Djent-
Ja, An Eraser and a Maze hält das Versprechen von Look How Far... weitestgehend und zieht die mit Strangers to Ourselves (2015) und The Golden Casket (2021) doch enttäuschende Formkurve von Modest Mouse erfreulicherweise wieder nach oben.
Die Österreichische Nationalmannschaft spielt in Los Angeles gegen Spanien. Im Music House in Graz treten Zeke auf. Und in Wien kommen praktisch zeitgleich Converge (in der Arena) und Eyehategod (im Viper Room) auf die Bühne.
Riften vereint (nach dem Reboot-Comeback Have You Heard of the High Elves im vergangenen Jahr) das erste neuen Material, das Lord Snow seit ihrer Reunion in Originalbesetzung geschrieben haben.
Zwei Jahre nach Death is Nothing to Us hat Patrick Flynn den Tod seiner Mutter zu verarbeiten - was seine Band Fiddlehead mit der aus diesem Umstand resultierenden EP Baby I'll Change mutmaßlich am Beginn einer neuen Evolutionsphase zeigt.
Und das nächste Comebackalbum im Comeback-Jahrgang 2026: Hard-Fi wollen es nach 15 Jahren mit ihrem Viertwerk Sweating Someone Else’s Fever noch einmal wissen.







![Eyehategod, Kielkropf, Drencrom [02.07.2026: Viper Room, Wien] Eyehategod, Kielkropf, Drencrom [02.07.2026: Viper Room, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7875.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)


