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Converge schonen in diesem Kalenderjahr niemanden: Das erst vor vier Monaten von der Kette gelassene Love is Not Enough ging hinunter wie Öl, nun folgt mit dem im Käfig wütenden Hum of Hurt die bittere Medizin.
Inferno ist zwar streng genommen wohl mehr oder minder ein Solo-Album von Mike Sandison. Es ist, rund 13 Jahre nach Tomorrow's Harvest, aber gerade auch deswegen das erhoffte nächste Meisterstück im Boards of Canada-Kanon.
Dass Terror auch mit Still Suffer, ihrem mittlerweile neunten Album am Stück, ansatzlos überzeugen würden, war ja eigentlich eh von vornherein klar: Eine zuverlässigere Bank im Hardcore Punk als die Band von Scott Vogel gibt es schließlich eigentlich kaum. Doch wie lange noch?
Savage Imperial Death March ist bereits im Februar 2025 in limitierter Auflage via Amphetamine Reptile Records erschienen, wird aber nun, mit neuen Artwork und einer dezent erweiterten Tracklist (sowie unter dem nunmehrigen Banner The Melvins With Napalm Death), von Ipecac nochmal für ein größeres Publikum aufgelegt.
Willie Nelson hat mit Dream Chaser anhand von 10 rundum gelungenen Reflektionen über die Vergänglichkeit, das Leben und die Liebe, ein unspektakulär simplizistisches 79. Soloalbum aufgenommen.
Nachhaltiges Understatement: Nach Love Is (2019) und One Star (2023) findet Fabian Altstötter mit dem intuitiv gestalteten Sustained abermals neue Ausdrucksformen für Jungstötter.
Wintersleep haben ihre (mehr oder minder seit) seit 2019 dauernde Phase der Inaktivität beendet, indem die Kanadier mit Produzent Nicolas Vernhes’ (u.a. The War on Drugs oder Spoon) in dessen Studio in der Mojave Wüste ihre Komfortzone verlassen wollten. Dieser Vorsatz macht aus Wishing Moon ein zumindest ambivalentes Werk.
Voxtrot hatten schon bei ihrem selbstbetitelten Debüt 2007 ein schwieriges Verhältnis zum Album-Format. Das ändert sich nun auch nicht mit dem Zweitwerk und Comebackwerk Dreamers in Exile.
Mit ihrem neuen Drummer John "Hoffer" Hoffman kommt offenbar langsam wieder Schwung in die Sache: A Handful of Nuggs bietet neben einem Live-Mitschnitt, einer Single aus dem Vorjahr sowie einem Koop-Cover auch den besten Primus-Song seit langer Zeit!
Det Hjemsøkte Hjertet setzt nicht auf die Sicherheit der bewährten Komfortzone, sondern polarisiert opulent wachsend: Austin Lunn richtet Panopticon mit extremer Konsequenz im Symphonic Black Metal neu aus.









