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Cyber City Oedo-Fans versammelt euch! Gunship haben im Koop-Modus die Sonic Mayhem-Nummer Core Breach (Built to Destroy) neu aufgenommen und als Standalone-Single (mit stylischem Anime-Video) ausgelagert.
"My history with Gunship began a few years ago when we wrote Berserker' for the Dark Nights Death Metal album," so Tyler Bates. "Revolution.exe picks up where we left off. Dave Lombardo's drumming is pure fire. This song is a banger. I hope y'all love it!"
Bryan Devendorf (The National, Pfarmers, LNZDRF) und Kevin Carlisle (Goodbye Geminin) starten ihre eigene Pool Season - "a studio project of electronic instrumentals (augmented by brass, guitar, percussion & drums) inspired by their shared love of synth pop of the late 70's and 80's".
Angesichts seiner Widmung klingt es wohl regelrecht zynisch, im Falle von Won't Be Disgraced vom ersten Lebenszeiten von God's Hate seit deren zweitem Studioalbum vor über fünf Jahren zu sprechen.
Nach Winter Forever (2011), Reverie Lagoon: Music for Escapism Only (2014) und Halo of Hurt (2020) gelingt es Kyle Soto, Michael Craver, Mike DeBartolo, und James Phillips zum vierten Mal, eine komplett neue Seite von ihrer Band zu zeigen - und trotzdem unverkennbar nach Seahaven zu klingen.
Temple Guard ziehen die von Thrash-, Death- und Blackened-Gewalttaten in die Mangel genommenen Stellschrauben ihres metallischen Hardcore auf Citadel in Flames nochmal ein wenig enger.
„Can you hear the choirs swell as you approach the precipice of death? It's calling…“: Pisscorpse begeben sich mit ihrem zweiten Studioalbum auf den infernalen Kriegspfad.
Widowspeak wollen mit ihrem siebten Studioalbum ein explizit romantisches Werk aufgenommen haben. Und kommt der Titelsong von Roses mit Zeilen wie „You said, "Nothing lasts forever"/ I can't argue with that“ daher?
Nach dem Converge-Tribute You Fail Me bleibt Jordan Olds mit Blood Vulture im Cover-Modus a la Two Minutes To Late Night - nun mit dem HIM-Klassiker Your Sweet 666.
Ob der unerwarteten Wiedersehensfreude fällt es beinahe weniger ins Gewicht, dass Cautionary Tale eine dezente Enttäuschung darstellt: Zehn Jahre nach Debüt Album Tannhäuser Gate haben Sex Prisoner endlich die Zeit für ein zweites Studioalbum gefunden!










