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Erosion – Maximum Suffering

Erosion – Maximum Suffering

von am 13. November 2018 in Album

Maximum Suffering verbreitet Allstar-Alarm "from the dank recess of Vancouver’s rat infested alley’s": Esosion bestehen aus drei Viertel Baptists, dazu 3 Inches of Blood-Sänger (aka "a guy who’s more than a little off kilter") Jamie Hooper  sowie Bassist Rick O'Dell (Tobeatic, Hard Feelings).

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Daughters – You Won’t Get What You Want

Daughters – You Won’t Get What You Want

von am 10. November 2018 in Album, Heavy Rotation

You Won't Get What You Want? Doch! Immerhin ist die kaum noch für möglich gehaltene Rückkehr der Daughters der bereits nach ihrem 2006er-Meisterstück Hell Songs erhoffte nächste, verstörend konsequente Evolutionsschub in der Geschichte einer herrlich eigenwilligen Band.

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Randall Dunn – Beloved

Randall Dunn – Beloved

von am 9. November 2018 in Album

So unübersichtlich ausführlich die Diskografie von Randall Dunn in seiner Tätigkeit als Szene-Allstar-Produzent, Audiotechniker, kreativer Kollaborateur, allgemeiner Musiker und experimentell veranlagtes Kollektivmitglied auch längt geworden sein mag, stellt Unloved tatsächlich das Solodebüt des niemals ruhenden Amerikaners dar.

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Tenacious D – Post-Apocalypto

Tenacious D – Post-Apocalypto

von am 6. November 2018 in Album, Soundtrack

Sechs Jahre nach Rize of The Fenix kehren Tenacious D nicht nur mit einer animierten Internet-Serie, sondern in Form des dazugehörigen Soundtracks auch gleich mit ihrem vierten Studioalbum zurück. Gerade für all jene, die Kyle Gass und Jack Black primär ihrer Songs wegen folgen, wird Post-Apocalypto nun allerdings eine mittelschwere Ernüchterung darstellen.

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Krukh – Безглуздість!

Krukh – Безглуздість!

von am 5. November 2018 in Album

Lange hat es gedauert, bis Markov Soroka und Leadgitarrist Nizam Salimbayev mit Schlagzeuger Shawn Eldridge den multikulturellen Schmelztiegel mit Migrationshintergrund namens Krukh tatsächlich zum Leben erweckt haben. Mit Безглуздість! - Absurdity! - hat sich allerdings ein verführerisch kasteiendes Atmospheric Black Metal-Unwetter angebraut.

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Greta Van Fleet – Anthem of the Peaceful Army

Greta Van Fleet – Anthem of the Peaceful Army

von am 1. November 2018 in Album

Greta Van Fleet beweisen sich auch auf ihrem Debütalbum als unverschämt dreist blaupausende Led Zeppelin-Epigonen. Eine an sich unfassbar ironische Steilvorlage - im Falle von Anthem of the Peaceful Army aber die durchaus leidenschaftlich konstruierte Fortsetzung eines Hypes.

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Elvis Costello & The Imposters – Look Now

Elvis Costello & The Imposters – Look Now

von am 26. Oktober 2018 in Album

Dass Elvis Costello seine 2018er Europa-Tour krankheitsbedingt (und sicherlich nicht auch bedingt durch die erschreckend schwachen Ticketverkäufe) absagen musste, lässt sich durch die Konzentration auf das mehr oder minder stattdessen fertiggestellte Look Now etwas leichter verschmerzen: Ein bärenstarkes Quasi-Comeback.

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Lady Lynch – Videopremiere: Schatten Island

Lady Lynch – Videopremiere: Schatten Island

von am 23. Oktober 2018 in Diverses, Featured

Ein See, ein Tänzer, Herbst: Heavy Pop präsentiert das neue Video Schatten Island der Wiener Band Lady Lynch, das uns suggestiv in andere Landschaften führt.

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Behemoth – I Loved You at Your Darkest

Behemoth – I Loved You at Your Darkest

von am 22. Oktober 2018 in Album

Mit dem zum gigantischen Bombast strebenden, dezidiert das Meisterwerk anvisieren wollenden The Satanist sind Behemoth endgültig über die Blackened Death Metal-Grenzen in der konsenstauglichen Wahrnehmung der Masse angekommen. Nergal ist nun schlau genug, um vier Jahre später den Spagat zu wagen: I Loved You at Your Darkest geht nicht an der Größe seines Vorgängers zu Grunde und nimmt das gewachsene Publikum dabei über ein flexibleres, weniger extremes Songwriting mit.

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Joe Cardamone – Holy War

Joe Cardamone – Holy War

von am 21. Oktober 2018 in Album, Heavy Rotation

So irritierend die exzessive Zuneigung von Ex-The Icarus Line-Boss Joe Cardamone für zeitgeistaffinen Hip Hop vor ein paar Jahren auch sein konnte - spätestens mit seinem Solodebüt Holy War macht sie nun sogar durchaus Sinn.

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