Reviews
Ausnahmsweise wieder im EP-Format: Die shoegazenden Alternative Rocker Starflyer 59 schürfen gar nicht Disappointed an der wilderen Seite ihres Sounds, bleiben aber vor allem eine Genre-Konstante.
Auf dem Weg zu Debütalbum: Nach Everything He Touches Burns veröffentlicht das Berliner Experimental-Kollektiv Spydergum mit For A Child To Learn seine zweite EP.
Ein Nachfolger zu den beiden Studioalben Fireworks & Rollerblades und American Heart scheint vorerst nicht anzustehen, doch hat Benson Boone für seine Wanted Man-Tour in Form der Single The Time Of My Life auch neues Material parat.
See No Evil setzen auf Unleveled - noch deutlicher, als auf ihrer Debüt EP Damnatio Memoriae im Vorjahr bereits - auf die Macht der Kooperation.
Don't Look at Me the Way a Dog Might Look at Your Leg ist nicht das versprochene Schwester-Album zu Motherfucker, I Am Both: "Amen" and "Hallelujah"... sondern vielleicht sogar etwas noch besseres?
Nach dem Langspiel-Debüt-Teaser kommen The Forest of Knives nicht direkt zum Mutterschiff Decomposition Continuum I: Fragmentation Bloat, sondern vollziehen mit Psycho, Adaptations of Bernard Herrmann's Original Score erst einmal den als cineastischen Ausfallschritt getarnten postnatalen Wachstumsschub.
Meine Lieben: Noise zoomt über eine Rede von Erzherzog Karl Franz Joseph zu einem separaten Nachzügler der Soldatenschicksale im Kanonenfieber-Kosmos.
The Menzingers drehen ihre Formkurve drei Jahre nach dem ernüchternden Some of It Was True mit Everything I Ever Saw wieder ein kleines bisschen nach oben.
Ruin the Beast in Me bietet zwei neue, in unter fünf Minuten eingekochte Songs der Metalcore-Hoffnung Holder aus Connecticut. Was aus dem Daze-Release aber bitte keine Single macht!
388, Studioalbum Nummer 13., kommt ohne große Vorankündigungen daher und zeigt die hemmungslosen Nostalgiker The Coral so direkt ausgelegt wie lange nicht.










