Album

Jeff Tweedy – Warm

Jeff Tweedy – Warm

von am 10. Dezember 2018

Zum zweiten Mal in Folge ohne Wilco, wenngleich im Fahrwasser von Together at Last unweit der akustischen Reduktion von Schmilco und Sukierae positioniert: Jeff Tweedy spielt auf Warm ausnahmslos neue, aber doch ziemlich vertraute Jeff Tweedy-Songs. Wunderbar unspektakulär!

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Vouna – Vouna

Vouna – Vouna

von am 9. Dezember 2018

Vouna ist das geistige Ambient Doom/Black Metal-Kind von Yianna Bekris, die mit ihrem selbstbetitelten, pastoral dräuenden Debütalbum auch für das erste Release auf Artemisia Records sorgt.

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Old Wounds – Glow

Old Wounds – Glow

von am 8. Dezember 2018

Das Besetzungskarusell von Old Wounds hat sich mit der einen oder anderen Veränderung seit The Suffering Spirit von 2015 bisweilen sogar wieder in die Ausgangslage zurück gedreht, gibt für Glow aber vor allem eine ungenierte Sicht auf die Welt von AFI und Glassjaw frei.

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Art Brut – Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out!

Art Brut – Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out!

von am 6. Dezember 2018

Der Gag ist freilich längst erzählt, die Pointe an sich ausgereizt. Doch Eddie Argos rät nicht umsonst: "Watch the fuck out! Wir sind mit jugendlicher Energie zurück!" Tatsächlich ist das erste Art Brut-Album seit beinahe 7 Jahren trotz Schönheitsfehlern schließlich das Beste seit ihrem Debüt. Wham! Bang! Pow! Let's Rock Out!, fürwahr!

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Julia Holter – Aviary

Julia Holter – Aviary

von am 4. Dezember 2018

Julia Holter skiziert "die Kakophonie des Verstandes in einer schmelzenden Welt" und fängt mit Aviary über knapp eineinhalb Stunden ihr ambitioniertes, verkünsteltes, wunderbares Opus Magnum ein.

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The Good, The Bad & The Queen – Merrie Land

The Good, The Bad & The Queen – Merrie Land

von am 3. Dezember 2018

Eine Pause von knapp einer Dekade passt ja durchaus zum zyklisch aus der Erinnerung heraus operierenden Charakter von The Good, The Bad & The Queen. Dennoch umso überraschender, dass sich die derart anachronistisch in der Vergangenheit verankerte Band erst von der Brisanz zeitpolitischer Gegebenheiten für Merrie Land aus der Reserve locken lässt.

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Vince Staples – FM!

Vince Staples – FM!

von am 29. November 2018

Mit dem kompromisslosen Kraftakt Summertime '06 (2015) sowie der eklektisch-visionären Kreativparty Big Fish Theory (2017) hat Vince Staples sich als eines der heißesten Eisen an der Speerspitze des Rapgame positioniert. Mit FM! erlaubt er sich nun, diesen Status Quo für den Moment aber auch einfach zu ignorieren.

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Baxter Dury, Étienne de Crécy & Delilah Holliday – B.E.D

Baxter Dury, Étienne de Crécy & Delilah Holliday – B.E.D

von am 28. November 2018

Treffen sich ein britischer Dandy musikhistorischer Abstammung, ein prominenter Elektro-Producer und ein im anachronistischen Soul heimeliges Riot Grrrl in Paris....Was wie ein schlechter Witz beginnt, entpuppt sich am Ende als amüsant-kurzweiliges Nouvelle Vague-Abenteuer. Und B.E.D in weiterer Folge als schnörkellos auf den Punkt gebrachter Synthpop-Flirt, entschlackt bis auf die Knochen.

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Mumford & Suns – Delta

Mumford & Suns – Delta

von am 28. November 2018

Mumford & Sons bleiben konsistent: Delta ist bereits das vierte Griff ins Klo der Band und mittlerweile sogar auch schon der zweite am Stück, bei dem dies aufgrund einer charakterlosen Austauschbarkeit im Auftreten absolut egal ist.

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Bismuth – The Slow Dying of the Great Barrier Reef

Bismuth – The Slow Dying of the Great Barrier Reef

von am 27. November 2018

Bismuth suhlen sich auch auf ihrem zweiten Studioalbum in minimalistisch aufblühendem Funeral Doom, der über den sphärischen Drone zum Dark Ambient treibt, und dabei mit der Reduktion auf Synthies, Bass und Drums in grausam- bezaubernde Lagen der Katharsis abtaucht.

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