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Neben einer unlängst erschienenen Neuauflage der Split mit Bosse-De-Nage markiert die EP At Work In The Fields Of The Bomb den (lange angeteaserten und nun doch überraschend aus dem Nichts kommenden) Start von Deafheaven in die Zeit nach ihrem 2025er-Triumph Lonely People with Power.
„Dayton, Ohio’s mysterious Rip Van Winkle has inexplicably changed their band-name to The U.S. Rip Van Winkle.“ Diese Mitteilung stellen Robert Pollard, Joe Patterson, Ben Penry und Jason Short dem Nachfolger ihres Debütalbums vorweg.
Nomen est Omen: Tom Morello will es mit dem (in einem veritablen Thursday-Lookalike verpackten) Clusterfuck Everyone Gets Everything They Want einem Grossteil seiner Fans Recht machen.
Wounded Touch setzten ihre vor wenigen Monaten begonnenen Zyklus mit They Promised Eden (Vol. 2) nahtlos fort, können das über die erste EP etablierte Niveau aber nicht ganz halten.
Fünf Jahre nach dem am Piano in sich gehenden Engine of Hell trägt Emma Ruth Rundle den Kampf gegen ihre Dämonen wieder in ihrem angestammten, rockigeren Kontext nach außen. Mehr noch: Breitenwirksamer als auf These Killing Times klang die 42 jährige vielleicht noch nicht.
Neun lange Jahre haben sich God Mother für ihr drittes Studioalbum Köttvärld Zeit gelassen, auch wenn ihnen derweil durch kurze Attacken hier und da keineswegs langweilig wurde.
Vielleicht hat die sich immer wieder neu erfindende Chelsea Wolfe mit The Dark tatsächlich so etwas wie ihr Pop-Album geschrieben. Sicher aber ist es zumindest eines ihrer konsenstauglichstes Werke.
Nach ihrem Ausflug in in die nerdige Giallo-Nische bespielen Uncle Acid and the Deadbeats auf Shapes of Midnight wieder ihr angestammte Hoheitsgebiet - vielleicht sogar so gut, wie seit 2011 nicht.
Neil Young und seine Chrome Hearts finden nach dem fabelhaften - und irgendwo auch prophetisch betitelten - Livealbum Time Explodes auf Second Song zu einer inneren Ruhe und sich selbst.
Who Loves the Sun endet mit dem in seiner weitestgehend introspektiven, nur kurz mit Gewalt aus dem Rahmen gezupften Acoustic-Appendix October All the Time zwar annähernd dort, wo wir Chat Pile 2025 mit In the Earth Again verlassen haben.










